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Kürzung meiner Grundsicherungsleistungen nun doch!

shutterstock_123383995.jpg.940x450_q75_box-0,431,5616,3119_crop_detailStadt Köln
Amt für Soziales und Senioren
Ludwigstr. 8
50667 KÖLN

23.11.2017

1   918  1  45 45  0727 0

Gegen den Bescheid vom 21.11.2017 zur Aufhebung zurückliegender  Bewilligungs-bescheide lege ich hiermit Widerspruch ein.

Gründe:

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die mir laut den Grund- und Menschenrechten zu gewährenden Leistungen selbst ungekürzt massive physische und psychische Schädigungen zufügen und zugefügt haben.

Die Bundesrepublik Deutschland kriminalisiert weiter diese Leistungsbezieher der Grundsicherung im Alter wie die, die das Arbeitslosengeld II beziehen, weil sie in ihrer Not zum Selbstschutz, Containern,  Ladendiebstähle, Pfandflaschen sammeln, Schwarzfahren und Betteln müssen.

Wie einst die Juden verfolgt, diskriminiert wurden, werden heute wieder wider aller Gesetze Arbeitslose und Rentner sanktioniert und entwürdigt. Die Rentner werden um ihre Rentenversicherungsleistungen bzw. Lebensleistung betrogen. Die Rente liegt mehr oder weniger innerhalb sozialrechtlicher Leistungen, die in Elend und Not führen. Arbeitslose, Geringverdiener und Rentner werden somit finanziell, wirtschaftlich, physisch und psychisch geschädigt, verfolgt und sanktioniert. 

Der hier vorliegende Akt erfüllt, wie im Dritten-Reich, den Straftatbestand der Körperverletzung, was wissentlich  belegt und bewiesen ist. Der Kläger unterliegt diesen massiven körperlichen Schädigungen bei Kürzungen der Leistungen erschwert und ist soweit einem größeren Risiko physischer und psychischer Erkrankungen ausgeliefert. Der Akt der Körperverletzung ist erfüllt soweit rein prophylaktisch zur Gefahrenabwehr das Existenzielle zu gewährleisten ist, diese Leistungen unabhängig irgendwelcher Belehrungen usw. und auch zum Selbstverschuldung der Not gekürzt werden, verletzt dies Grund- und Menschenrechte und erfüllt rein zu den anzunehmenden Gefahren den Straftatbestand und kann mit den humanen Rechten und Gesetzen nicht zu rechtfertigen sein.

Es wird durch den Beklagten bzw. durch die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland bewusst und gewollt verschärft durch Kürzungen und Sanktionen der monatlich existenziellen Leistung grob fahrlässig inkauf genommen, dass der Leistungsbezieher eines frühen Todes oder durch Selbsttötung aus dem Leben scheidet aber zu mindestens massive körperliche und seelische Schädigungen in seiner Lebenssinnlosigkeit ohne private und/oder berufliche Chancen und Perspektiven so ausgegrenzt vom gesellschaftlichen sozialen Leben, wie in Elend und finanzieller, wirtschaftlicher Not dahinvegetieren müssend, diese entwürdigen Lebensumstände davonträgt.

Die Bundesrepublik Deutschland mag mit seiner Flüchtlingspolitik sich ein humanitäres Image als Fassade zusprechen wollen trotz die BRD hier ganz Anderes im Schilde geführt, aber tatsächlich sind die Abgeordneten des Deutschen Bundestages fast durchweg kriminell und staatsfeindlich und so zeigt sich der Umgang mit Alten, Obdachlosen und Arbeitslosen barbarisch und der  Menschenrechte verachtend.

Also, auf die Rechte, auf die Sie sich in Ihrem Bescheid berufen, sind unter Rechtsbeugung und einer fast durchweg kriminellen Judikative entstanden, herbeigeführt und legitimiert worden. Sie berufen sich auf Straftaten und zerstören mir mein Leben, wenn Sie diese Leistungen kürzen. Es ist bekannt, dass diese von mir behaupteten Tatsachen zutreffen.

Nach den Grund- und Menschenrechten ist eine Kürzung der Leistungen zur Existenz-Sicherung wegen der Gefahr auf Leben und Gesundheit nicht gegeben.

Es scheint sonderbar, dass Sie mir vor wenigen Tagen einen Bewilligungsbescheid der  Grundsicherungsleistungen im Alter ungekürzt zusprachen trotz Sie vorweg diese Bescheide immer nur für einen Monat bis zur angeblichen Klärung der Rechtslage zubilligten. Ja, Herr Wehrhahn kooperierte leider nicht mit Ihnen und hat sich erdreistet, diese ungekürzte Bewilligung der Leistungen als Verzicht auf die Rückerstattung Ihrerseits so zu deuten und publizierte dies auf seiner Webseite: www.deutschlandclan.de.

Ich werde zu allen körperlichen und psychischen Schädigung auch noch politisch verfolgt. Ich gehe ferner davon aus, dass ich observiert sprich überwacht, kontrolliert wurde und werde.

Manfred Wehrhahn

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