Polizeipräsidium Köln
Kriminalinspektion ST ST 2
Walter-Pauli-Ring 2 – 6
51103 Köln

28. November 2020

601000-199628-20/1

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich weise die Anschuldigungen auf schärfste zurück. Ich habe niemals behauptet, dass es den Holocaust nicht gegeben hätte. Ich habe geäußert, und das fällt der freien Meinungsäußerung zu, dass es auch wohl Zweifel bezüglicher der Fakten und der angeblichen Beweise, dass der Holocaust nicht so stattfand, wie er uns dogmatisch indoktriniert wird, geben könnte. Der Holocaust ist dogmatisch zur unumstößlichen Wahrheit erklärt worden und lässt keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit zu. Dass die Sieger unsere Geschichte geschrieben haben und das Volk grundsätzlich von der Politik belogen, betrogen und verarscht wird, soll hier der Wahrheit frönen und mich der Lüge bezichtigen, dies beflügelt die Zweifler. Man darf und muss nicht alles glauben, was man uns auftischt.

Mir soll die freie Meinungsäußerung in Strafandrohung untersagt werden.

Ungeachtet, dass ich überhaupt keine gegenteilig Fakten, Daten und Beweise vorlegen könnte, die den vollzogenen wie festgeschrieben Holocaust widerlegen könnte, habe ich eben auch den Holocaust nicht geleugnet, aber ich finde es unverschämt und verfassungswidrig, wenn man eine alte Frau von 90-zig Jahren deswegen, dass sie vorgibt unter Fakten und Beweisen, dass der Holocaust nicht so standgefunden habe, wie wir dies schlicht unkritisch hinzunehmen haben, sondern anders war, kann sie nicht bestraft und kaserniert werden. Dieser Rechtsstaat sollte sich schämen und nicht über Russland, China oder Nordkorea herfallen.

Meine Äußerungen sind durch unser Freiheitsrecht gedeckt und erlaubt diese Äußerungen und zeigt einen kritischen Dialog mit diesem Thema. Ein Straftatbestand kann es nicht geben. Es geht hier um eine politische Verfolgung eines sehr kritischen Systemkritikers, den man Sachen in den Mund legt, die er so nie gesagt oder/und gemeint hat, um seinen Ruf, seine Glaubwürdigkeit und seine Person in Verruf zu bringen. Hier wird der Holocaust, die Tötung von 6.000.000 Menschen im strategischen Schachzug zur Vernichtung meiner physischen und psychischen Existenz missbraucht. Die Vernichtung der Geschwister Scholl wird wir eingesetzt, um dessen sie ermordet wurden, jetzt geschöpft, um wiederum einen Systemkritiker zu denunzieren und zu zerstören. Ich war selbst einmal im KZ Auschwitz gewesen und war den Tränen nah. Ich war in der Gaskammer und habe die Verbrennungsöfen eingesehen. Und dache, das kann nicht wahr sein! Es mussten Bestien gewesen sein, die ohne Emotionen Kinder, Frauen, Schwule, die Geschwister Scholl und Greise schlicht in die Gaskammern schickten und die Toten dann in die Öfen verbrennen oder in Massengräber verscharrten ließen. Ist das Mensch! Da keimen Zweifel auf, weil es jede Vorstellung davon übersteigt, was damals geschah. Ich kann bisweilen nicht einmal eine Mücke töten, weil ich den einmaligen Wert dieses Geschöpfes göttlich sehe. In mir keimen einfach Zweifeln auf, dass dies nicht die Krönung der Schöpfung getan haben kann! Aber selbst dies darf ich nicht. Wo sind wir eigentlich.

Die Person/Personen, die mich dieser Tat beschuldigen, haben Straftaten der Freiheitsberaubung, Nötigung, der falschen Anschuldigung begangen und haben sich soweit strafbar gemacht. Gegen diese Personen lege ich hiermit Strafanzeige ein.

Mir soll das Recht der freien Meinungsäußerung untersagt werden, aber es handelt sich um Annahmen oder auch um eine Möglichkeit des Widerspruchs, also mithin um eine rein hypothetische Äußerung und erlaubte Mutmaßungen, die keinesfalls den Holocaust leugnet, sondern diesen kritisch betrachtet.

Ich werde die Vernehmung nicht wahrnehmen und durch alle Instanzen gehen und die Öffentlichkeit informieren.“

Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das „System“ ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.“

Hans Herbert von Arnim, Verfassungsrechtler

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Wehrhahn