
„Ein Frosch im Brunnen kennt das weite Meer nicht.“
Japanisches Sprichwort
„Das Wort, das den Mund verlassen hat, wächst auf seinem Wege.“
Norwegisches Sprichwort
„Derjenige, der das Wasser holt, ist wahrscheinlich derjenige, der den Topf zerbricht.“
Sprichwort aus Ghana
Über Wissen und Fantasie:
„Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“
Über das Universum und die Dummheit:
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Über das Leben und Wunder:
„Es gibt nur zwei Arten zu leben: Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.“
Über Bildung:
„Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule gelernt hat, vergisst.“
Über den Sinn des Lebens:
„Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller.“
Über die Zeit:
„Genieße deine Zeit, denn du lebst nur jetzt und heute. Morgen ist vielleicht schon zu spät.“
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„Jede vermiedene Schwierigkeit wird später zu einem Geist, der unsere Ruhe stört.“
Frédéric Chopin (1810–1849), polnischer Komponist und Pianist
„Wer der Wahrheit dient, fürchtet keine noch so große Übermacht.“
Namık Kemal (1840–1888), türkischer Schriftsteller und Freiheitskämpfer
„Das Wort, das den Mund verlassen hat, wächst auf seinem Wege.“
Norwegisches Sprichwort
„Was ist im Leben am schwersten zu erreichen? – Dass man sich selber hinter die Schliche kommt!“
Wilhelm Busch (1832–1908)
„Neugier ist die Mutter der Weisheit.“
Sprichwort aus Rom
„Ein gutes Wort öffnet die härtesten Türen und wärmt die kältesten Herzen.“
Jussuf Balassaguni (1020–1089), kirgisischer Denker
„Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung.“
Leonardo da Vinci (1452–1519)
„Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer zu legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860), deutscher Philosoph
„Ich habe mehr gelernt, während ich allein in einer Höhle lebte, als in der Zeit, in der ich mit Gelehrten zusammenlebte.“
Zera Yacob (1599–1692), äthiopischer Philosoph
„Die Hoffnung ist der einzige Stern, der selbst am dunkelsten Himmel der Seele leuchtet.“
Manuel Acuña (1849–1873), mexikanischer Schriftsteller
„Gehe den Weg, den du für richtig hältst, auch wenn du ihn alleine gehst.“
Tevfik Fikret (1867–1915
„Strebe stets nach dem, was nützlich ist, nicht nach dem, was schön ist. Die Schönheit kommt von selbst.“
Nikolai Gogol (1809–1852), russisch-ukrainischer Schriftsteller
„Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung.“
Immanuel Kant (1724 –1804), Philosoph
„Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.“
Clemens Brentano (1778–1842), deutscher Schriftsteller
„Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.“
Cicero (106 v. Chr. – 43 v. Chr.)
„Ein dankbares Herz ist nicht nur die größte Tugend, sondern auch die Mutter aller übrigen Tugenden.“
Cicero (106 v. Chr.–43 v. Chr.), berühmter römischer Philosoph
„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“
Albert Einstein (1879-1955), theoretischer Physiker
„Wenn du das Leben begreifen willst, glaube nicht, was man sagt und was man schreibt, sondern beobachte selbst und denke nach.“
Anton Tschechow (1860–1904), russischer Schriftsteller
„Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.“
Sokrates (469 v. Chr.–399 v. Chr.), griechischer Philosoph
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“
Albert Einstein (1879–1955)
„Es gibt nichts Schöneres als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst.“
Victor Hugo (1802–1885), französischer Schriftsteller
„Ob du eilst oder langsam gehst, der Weg vor dir bleibt derselbe.“
Chinesische Weisheit
„Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.“
Matthias Claudius (1740–1815), deutscher Dichter und Journalist
„In jedem Ende liegt ein neuer Anfang.“
Miguel de Unamuno (1864–1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
„Wenn du die ganze Welt besiegen willst, so besiege dich selbst.“
Fjodor Dostojewski (1821–1881), Russischer Schriftsteller
„Es gibt kein größeres Wunder als die menschliche Phantasie.“
E.T.A. Hoffmann (1776–1822), Schriftsteller und Komponist
„Wenn ein Ältester stirbt, brennt eine Bibliothek nieder.“
Amadou Hampâté Bâ (1901–1991), malischer Schriftsteller und Kulturhistoriker
„Blicke in dich. In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie versiegt, wenn du nur zu graben verstehst.“
Mark Aurel (121–180), römischer Kaiser und Philosoph
„Liebe ist alles, was unser Leben steigert, erweitert, bereichert.“
Bettina von Arnim (1785–1859), deutsche Schriftstellerin
„Wende dein Gesicht stets der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.“
Walt Whitman (1819–1892), US-amerikanischer Dichter
„Blicke in dich. In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie versiegt, wenn du nur zu graben verstehst.“
Mark Aurel (121–180), römischer Kaiser und Philosoph
„Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)
„Du mußt das Leben nicht verstehen, dann wird es werden wie ein Fest.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926), Lyriker und Schriftsteller
„Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.“
Rabindranath Thakur (1861–1941), bengalischer Philosoph, Dichter, Maler und Ko
„Jeder ist sich selbst der Nächste.“
Sprichwort
„Kein Übel kann dir geschehen, wenn du es nicht selbst dafür hältst.“
Menander (um 342–291 v. Chr.), griechischer Komödiendichter
„Nur wer die Zukunft als Chance sieht, wird die Gegenwart meistern.“
Friedrich Schlegel (1772–1829), Kulturphilosoph, Schriftsteller
„Wer einen Misserfolg nur als kleinen Umweg betrachtet, verliert nie sein Ziel aus den Augen.“
Martin Luther (1483–1546)
„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“
Lucius Annaeus Seneca (etwa im Jahre 1–65 n. Chr.) römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Politiker
„Der höhere Mensch hat Seelenruhe und Gelassenheit, der gewöhnliche ist stets voller Unruhe und Aufregung.“
Konfuzius (551–479 v. Chr.)
„Wer dem Glück hinterherläuft, läuft dem Frieden davon.“
Afrikanisches Sprichwort
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