Wegen der mir, Gregor Arz und M. B. trotz schwerster Erkrankungen, die Begutachten sind, über viele Monate bis Jahren zugefügten Schädigungen an physischen und psychischen Leid hungern zu müssen, im Wohnverhältnis bedroht zu einem entwürdigenden Leben, damit ich mich ihrem Diktat unterwerfe und füge, hat sein Ziel verfehlt und wirkt genau entgegengesetzt. Ich lasse mich nicht in Lügen, Lug und Betrug in Hunger und finanzieller und materieller Not durch Reiner Hömig und Richter des Landgerichtes und Oberlandesgerichtes Köln die Rechte am Lied „Heja BVB“ wegnehmen. Ich werde jetzt wegen dieser Verletzungen des Rechts und der Sozialkomponenten entsprechende Organisationen einbinden.
Politische Diskussionen und die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Lage gehen in der Öffentlichkeit oft weit auseinander. Während offizielle Stellen häufig auf stabile Wirtschaftsdaten, Beschäftigungsrekorde oder erfolgreiche Reformen verweisen, berichten Sozialverbände und Bürgerinitiativen zeitgleich von einer zunehmenden Belastung, Obdachlosigkeit, Wohnungsnot, psychische Erkrankungen und Verarmung der Bevölkerung durch Inflation, hohe Energiekosten und mangelnden bezahlbaren Wohnraum.
Märchenstunde vor Wahlen
Kritiker werfen der Politik oft „Schönrednerei“ oder einen Verlust des Realitätsbezugs vor. Es ist ein Skandal, wenn zu einer Schlafnotunterkunft in Köln morgens 6 ältere Rollstuhlfahrer rauskommen. Dies ist der Lebensabend in einem Drittweltland aber nicht eines Rechtsstaates würdig.
Wer die etablierten Parteien, die rein aus Strategie die AfD verunglimpfen, wählt, wählt Kriminelle, die das Land zu ihren machten und die Ressourcen von Geld und Macht sich zugeschanzt haben.
Man darf halt einem spitzen Fußballverein (BVB – Heja BVB, das seit 1977 genutzt wird) keine solche Hymne kreieren und dafür als abstrakter erfolgreicher psychologischer Mitspieler am Erfolg des Vereins und als Fan-Lied von der GVL dafür Vergütungen verlangen, die unberechtigten Dritten (Musikmafia, FIFA, https://www.youtube.com/watch?v=KVn9pj2-I5s, und der IFPI) in Millionen zuflossen, da du ansonsten arm und elendig in der Gosse verrecken wirst, weil du das Syndikat, den Lug und Betrug aufgedeckt hast. Und dies nach Recht und Gesetz! Das ist Deutschland wirklich.
Wer die etablierten Parteien, die rein aus Strategie die AfD verunglimpfen, wählt, wählt Kriminelle.
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M.Wehrhahn . Eisenmarkt 4 . 50667 Köln

Staatsanwaltschaft Köln
Am Justizzentrum 13
50939 KÖLN
22. August 2026
Strafanzeige
gegen
den Oberbürgermeister der Stadt Köln
wegen
Unterlassener Hilfe
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Amt für Soziales, Arbeit
und Senioren, Innenstadt
1 918 1 61 61 0885 4
Sachbearbeiterin Frau Ch
Herr Martin Mitmieter der Wohnung ist seit Jahren psychisch schwerst gestört. Er ist geschäftsunfähig, der mit den Ressourcen , wie Strom, Heizung, Lebensmittel usw., in Kenntnis des Beschuldigten, verschwenderisch umgeht.
Dies war im Verdacht dem Jobcenter Köln, Herr K, durch 2 Termine bekannt, zu denen ich Herrn B überreden musste, weil er eigentlich keine Termin in diesen Angelegenheit wahrnimmt. Seine Erkrankung ist für jedermann erkennbar. Jetzt nach Jahren wurde ein Gutachten erwirkt und vorher nie im Bezug seiner Sozialleistungen aber auch zu den hieraus sich ergebenen Gefahren auf Leib und Gesundheit seiner und meiner Person nie eingegangen. Dies wurden einfach ignoriert.
Zeugnis: Prof. Dr. med N
Amtsgericht Richterin H
Rechtsanwalt Peter Sche
Arzt Ne, Stadt Köln
Sozialarbeiterin Frau K
Klink LVR
Zu den sich aus der psychischen Störung von Herrn B ergebenen Gefahren zu seinen Wutausbrüchen führten zu 2. Polizeieinsätzen wegen Verletzungen und Bedrohungen meiner Person und zu einem einmonatigen Aufenthalt in LVR Köln-Merheim. Seine Wutausbrüche sind nur durch Rauschmittel beherrschbar. Keiner der vorgenannten Personen ging darauf ein und verabreicht ein pharmazeutisches Arzneimittel zu seiner Beruhigung und setzten mich so Gefahren auf Leben und Gesundheit aus. Der Rauschmittelkonsum betrug/beträgt teilweise am Tag 30,– € und mehrfach bis 80,– € zur Gefahrenabwehr.
Zeugnis: Polizei-Aktenz. 260414-142-058595
Staatsanwaltschaft Köln 550 Js 146/26
Haupt Kiosk am Heumarkt
Zum Hausbesuch von Richterin H und Rechtsanwalt Sch am 20.08-26 sah der Rechtsanwalt in unserem Kühlschrank und konnte erkennen, dass er keine Getränke und nur Essen für eine Mahlzeit vorfand. Ferner sagte ich beiden, dass ich von meiner Schwester mir 2.500,– € über die Monate hab leihen müssen, damit schlimmeres vermieden wurde.
Wegen seiner schweren von ihm geleugneten Erkrankung musste ich Herrn Baronak helfen und für ihn einstehen, damit er keinen gesundheitlichen weiteren Schaden erleidet.
Ich, wir, sind bis zum 31.08.26 völlig mittellos, haben nichts mehr zu essen und trinken außer Wasser aus dem Kran. Ich habe das Amt für Soziales, Arbeit und Senioren davon in Kenntnis gesetzt. In der Vergangenheit vergeblich. Widersprüche zu einer Reise von Herrn B in meiner notwendigen Begleitung nach Berlin wegen eines neuen Reisepasses-Antrages in seiner Botschaft wurde die durch mich entstanden Kosten nicht vom Amt für Soziales, Arbeit und Senioren übernommen und der Widerspruch dagegen ist bis heute nicht beschieden.
Dies ist für Herrn B, der einst in einem abhängigen Arbeitsverhältnis wegen mehrfachen Vergiftungen in einer Brauerei am Heumarkt zu Köln sich im Leben bedroht fand, was zu diesen psychischen Schädigungen geführt hat, muss jetzt, wenn ich ihn nicht geholfen hätte, da er nicht einmal Anträge auf Sozialleistungen hätte stellen können, da er der reichste und mächtigste Mann der Welt ist, um seiner Ohnmacht und Hilflosigkeit zu entrinnen, so wäre er in der Gosse verreckt.
Es handelt sich mithin um die Straftat der unterlassenen Hilfe seitens des Oberbürgermeisters, weil er vom Jobcenter und dem Amt für Soziales, Arbeit und Senioren die Verantwortung trägt und Abhilfe in der Vergangenheit und gegenwärtig hätte gewähren müssen. Ich bin von Herrn B bevollmächtigt.
Ob dies alles forciert wurde? Äußerungen meines Mitbewohners, wenn man zwischen den Zeilen seine teilweisen wirren Äußerungen lesen kann, lässt diese Vermutung zu, da er instrumentalisiert scheint gegen mich zu seinen psychischen Störungen, wie Wutanfällen, in Gefahr meiner Verletzung sich auszulassen zumal kein Medikament verabreicht wurde und finanzielle Mittel diese zu kaufen von den Ärzten verschrieben wurden, die ihn ruhig gestellt hätten, also die Gefahr auf Leben und Gesundheit meiner Person grobfahrlässig in kaufgenommen haben, so ist die Untätigkeit der staatlichen Organisationen über viele Monate zu verstehen.
Keine er oben genannten Person, wie das Sozialgericht Köln und das Landessozialgericht in Essen hat mich gefragt bzw. ignoriert, wie ich mit dieser verheerenden Situation klarkomme. Es wurde nie gefragt, wie ich mit seiner für mich auch gefährlichen Erkrankung umgehe und für was für Auswirkungen und Kosten dies verursacht. Unter Hunger und Bedrohung seiner „Erkrankung“ kann dies für mich auch anfänglich den Tod bedeutet haben. Diese Bedrohungen haben sich durch mein herzliches liebevolles Engagement massiv reduziert und dies auch teilweise ohne Beruhigungsmittel. Das Risiko wurde aber vorsätzlich in kaufgenommen und führt über Tage bis heute zur totalen Mittellosigkeit, was die Aggressionen wieder beflügelt.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Wehrhahn
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