Die neueste Spiegel TV-Sendung (gestern 22:25 Uhr RTL, heute 19:05 Uhr n-tv) hatte es in sich: Gleich drei Islam-Themen wurden in der Sendung miteinander verknüpft und brachten Erstaunliches zutage.
Pierre Vogel-Salafisten (Foto oben: Konvertit Sven Lau r.) sprechen in Mönchengladbach-Eicken auf der Straße junge Männer an, um sie zum Übertritt in den Islam zu überreden. Dafür würden sie versprechen, ihnen „eine Frau zu besorgen“, wie ein Vater berichtet. Die Wut der Bürger wächst – zumal die Langbärte regelmäßig in großen Gruppen auf der Straße ihre Gebete verrichten und damit gegen die Schließung ihrer Gebetsschule protestieren.
Dazu zeigt Spiegel TV die paradoxe Hetzjagd von linksverdrehten Horden gegen Sarrazins Lesung in Potsdam. Als garnierendes Schmankerl, wie um Sarrazins Thesen mit der Realität zu unterfüttern, gewähren die Kameras tiefe Einblicke in muslimische Parallelwelten, in diesem Fall Berlin-Wedding. „Es gibt in Deutschland Menschen, denen das Kopftuch wichtiger ist als die Gleichberechtigung, die die Scharia höher bewerten als das Grundgesetz und die ihre Koranverse besser gelernt haben als die deutsche Sprache“, wie Moderatorin Maria Gresz keck vorausschickt. Erstaunlich, wie durch ein einziges Buch manch politisch korrekter Damm auf einmal große Löcher bekommen kann.
Diese Spiegel TV-Sendung lohnt es, ganz angesehen zu werden. Sie zeigt Schulklassen, in denen an manchen Tagen wegen muslimischer Feiertage von 33 Schülern nur noch zehn anwesend sind. Man sieht fundamentale Moslems, die auf der Straße und per Videobotschaft Reporter bedrohen. Und man hört einen Pierre Vogel, der im Interview sagt: „Ich distanziere mich von nichts, was im Koran steht. Auch nicht von der Steinigung“.
Bestes Kino:
Teil 1:
Teil 2:
Auch die ARD brachte heute um 21:45 Uhr in ihrem Magazin Fakt einen Beitrag über muslimische Parallelwelten. Dem Thema wird urplötzlich eine erstaunliche Aufmerksamkeit gewidmet:
(Text: Michael Stürzenberger / Videobearbeitung: theAnti2005)