Unter dem Titel: “Ein Berliner Street-Worker packt aus” hat die BILD erneut das Problem “Deutschenfeindlichkeit” an unseren Schulen mit hohem Moslem-Anteil thematisiert (PI berichtete). Diesmal durfte der SAT1-Jugend-Coach Oliver Lück (44, Foto) aus der Bundeshauptstadt seine Erfahrungen mitteilen.

Die BILD berichtet:

DEUTSCHENFEINDLICHKEIT AN DEUTSCHEN SCHULEN

Ein Berliner Street-Worker packt aus

(…) Für den Berliner Jugend-Coach Oliver Lück (44) sind solche Vorfälle Alltag. Er beschäftigt sich seit Jahren mit Mobbing-Opfern, betreut aber auch die Täter. In BILD erzählt er von drei Fällen, die ihn besonders bewegt haben:

• Dennis (14) aus Reinickendorf

„Brille und blasse Haut waren die Markenzeichen des stillen Jungen. Als immer mehr Ausländer in seine Klasse kamen, fingen die Probleme an. Die nannten ihn ‚Weichei‘. Er sollte mit ihnen rauchen. Dennis wollte aber nicht, versuchte sie zu ignorieren“, erzählt Oliver Lück. „Dennis wurde herumgeschubst, geboxt. Es sprach sich herum, dass man mit ihm machen konnte, was man will – er musste Schutzgeld an ältere ausländische Schüler zahlen. Irgendwann konnte er nicht mehr, dachte an Selbstmord. Schließlich holten seinen Eltern Hilfe.“

• Lena (15) aus Schöneberg

Oliver Lück: „Eigentlich ein selbstbewusster Teenie, sie färbte sich ihre Haare rot, trug schwarze Klamotten. Als sie die Schule wechselte, wirkte sie zwischen den anderen Mädchen, die verschleiert zum Unterricht kamen, wie ein Fremdkörper.

Erst tuschelten die Mädchen. Dann wurde sie ausgelacht, bekam den Spitznamen ‚Feuermelder‘. Lena begann zu rauchen. Später kamen Alkohol und härtere Drogen dazu.“

• Kevin (16) aus Neukölln

„An seiner Schule gab es kaum Deutsche. Die arabischen Jungs provozierten ihn. Erst Beleidigungen, dann stellten sie ihm Beine, rempelten ihn an“, erzählt Lück.

„Irgendwann reichte es Kevin. Er wehrte sich, schlug zurück. Auf einmal stand er zwölf Jungs gegenüber. Alle Verwandte des Angreifers, alle schlugen auf ihn ein. Danach gab sich Kevin selbst auf, begann sich zu kleiden wie seine Peiniger, imitierte ihre Sprache. Er wurde zwar nicht mehr geschlagen, musste aber jetzt für die anderen Botengänge erledigen…“

Diesen Alltag gibt es seit vielen Jahren an unzähligen Schulen deutscher Großstädte mit hohem moslemischen Migrantenanteil (PI berichtete hundertfach). Bisher hatten es die linksgrünen PC-Sittenwächter mit ihrem Hilfsmittel “Nazikeule” allerdings geschafft, solche Berichte in Gänze zu unterdrücken!