Guten Tag sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, zehn Menschen wurden in Afghanistan hingerichtet, Homosexuelle werden auf einem Kran aufgehängt, widerspenstige Ehefrauen gesteinigt, einer aufreizend angezogenen Frau wird die Nase abgeschnitten, ein junges Mädchen wird der Familienehre wegen, von ihrem Vater und Bruder niedergestochen, Polizisten und Feuerwehrleute werden mit Steinen angegriffen, Rauschgift, wird von arabischen Großfamilien in großen Stil gehandelt, Prostitution gefördert und deutsche „Schlampen“ werden vergewaltigt…

(Offener Brief von Stanislav Jan Straka an Bundeskanzlerin Angela Merkel)

Die Reihe ließe sich unbegrenzt fortsetzen, aber deutsche Politiker und auch Sie, Frau Bundeskanzlerin, wissen nichts davon, oder wollen davon nichts wissen. Im Gegenteil, es wird alles dafür getan, damit diese menschenfeindliche und verbrecherische islamische Ideologie in Deutschland und in Europa allgemein, Fuß fasst.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, lesen Sie kritisch die Zeitungen! Schauen Sie öfter ins Internet, damit es eines Tages nicht dazu kommt, dass Sie sagen „Ich habe von alldem nichts gewusst“. Hier finden Sie einige interessante Impressionen über das, was uns auch erwartet.

Es hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit und mit Rassismus schon gar nichts zu tun, wenn viele Bürger ernste Maßnahmen gegen diese Verbrecher fordern. Wir sind keine Rassisten, sondern die, die uns so gern des Rassismus bezichtigen, sind es.

Deren Argument, sie fühlen sich ausgegrenzt, kann man nicht gelten lassen. Sie fühlen sich nicht ausgegrenzt, sie haben sich schon längst selbst ausgegrenzt. Sie fühlen sich in Deutschland nicht wohl? Niemand hindert sie doch daran, zurück nach Hause zu fahren. Nur unsere Politiker tun alles, damit diese Fanatiker unser Leben und unsere Kultur, mit immer neuen Straftaten „bereichern“.

Die deutsche Staatsangehörigkeit wird ihnen – in Hoffnung auf Wählerstimmen – regelrecht aufgedrängt. In Berlin-Neukölln hat eine eben eingebürgerte Türkin, auf die Frage eines Reporters, warum sie bei den Feierlichkeiten zum Anlass der Einbürgerung, die deutsche Hymne nicht mitgesungen hat, geantwortet: „Ich hätte lieber die türkische Hymne gesungen. Ich bin keine Deutsche und ich will es auch nicht werden. Für mich ist nur das Papier wichtig.“

Es ist nicht verwunderlich, dass die Mehrheit des deutschen Volkes solchen Menschen gegenüber feindlich gesinnt ist und dass sie DIESE Ausländer am liebsten dort gesehen hätte, wohin sie auch gehören, nämlich dort hin, von wo sie gekommen sind. Das Wort DIESE habe ich mit Absicht unterstrichen und groß geschrieben, weil nicht Ausländer allgemein, sondern ausschließlich DIESE Ausländer gemeint sind. Ausländer, die ihre islamische Ideologie nach Deutschland und nach Europa importieren wollen und uns deren Un-Kultur aufzwingen wollen.

Um auszuschließen, dass Sie denken, dass ich ausländerfeindlich bin, müssen Sie wissen, dass ich (74), gebürtiger Tscheche bin und erst seit über 30 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft habe.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, ich bin überzeugt, dass Sie wissen, welche Zustände zur Zeit in Deutschland herrschen und dass Sie auch die Meinung des größten Teils des deutschen Volkes dazu kennen. Sie müssen es wissen! Es ist Ihre Pflicht es zu wissen, denn Sie sind die deutsche Bundeskanzlerin und haben einen Eid – Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – geleistet.

Sollte ihnen das alles tatsächlich unbekannt sein, dann sollten Sie von Ihrem Amt, das Ihnen anvertraut wurde, zurücktreten, denn wer nichts weiß, der ist auch nicht dazu geeignet, das deutsche Land zu regieren.

Mit freundlichen Grüßen

Stanislav Jan Straka
8. August 2010