Der Chefredakteur und Verleger der Schweizer Weltwoche, Roger Köppel, hat in einem Videokommentar Thilo Sarrazin klar unterstützt. Im Gegensatz zu den vielen Heuchlern, die jetzt „Kreuzigt ihn“ schreien, hat der Schweizer Journalist die vorgelegten Daten und Fakten nüchtern analysiert und kann daran nichts Verwerfliches entdecken. Ganz im Gegenteil. Sie entsprächen den Tatsachen und seien nicht zu leugnen. Selbst Altkanzler Helmut Schmidt habe im Gespräch mit Köppel genau die gleichen Sorgen über die Einwanderung bildungsferner Schichten in die Sozialsysteme geäußert. Schmidts Äußerung aus den 70er-Jahren „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“ würde heutzutage wohl auch für ein Ausschlussverfahren reichen. So ändern sich eben die Zeiten. Köppel findet jedenfalls, dass die ganze Diskussion um den Noch-Bundesbankvorstand in höchstem Maße hysterisch ist. Hier sein Kommentar:
Bereits in der Maybrit Illner-Talksendung am Donnerstag hat Roger Köppel eine ganz hervorragende Figur abgegeben. Ruhig, sachlich, überlegt und klar analysierend spielte er die deutschen Berufsempörer an die Wand. Um diesen Mann können wir die Schweizer wirklich nur beneiden. Solche Typen bräuchten wir in der Politik, die ihren Verstand ohne ideologische Barrieren einsetzen und die Probleme unzensiert beim Namen nennen. Von den derzeitigen Politclowns, die nur die vorgefertigten „Sprachregelungen der Multikulturalisten“ – wie Köppel sie treffend bezeichnet – herunterfaseln, hat das deutsche Volk die Nase gestrichen voll, wie die immer wieder neu bestätigten Zustimmungswerte für Sarrazin beweisen.
Die geistige Verkommenheit der linksgrünen 68er, ihr Marsch durch die Institutionen und ihre etablierte Gesinnungsdiktatur müssen nun ein für allemal beendet werden. Das Wahlvolk hat es nun in der Hand, sich über die charakterlosen Abnicker hinwegzusetzen, die durch die hartnäckige Ignorierung der schleichenden Islamisierung den Niedergang dieses Landes riskieren.
Thilo Sarrazin hat mit beispiellosem Mut seine persönliche Sicherheit und seine berufliche Existenz aufs Spiel gesetzt. Die selbstgerechten Inquisitoren der Politischen Korrektheit diffamieren ihn nun in Grund und Boden. Wenn ihm jetzt noch die realitätsblinden Genossen einen Tritt versetzen, sollte er die historische Chance nutzen, den verstaubten und verbrauchten Politikapparat gehörig aufzumischen. Durch die Gründung einer neuen, frischen und unverbrauchten Partei könnte er seinen hinterhältigen Widersachern gehörig Dampf machen.
Thilo Sarrazin hat es in der Hand, Geschichte zu schreiben. Die Mehrheit des deutschen Volkes würde es ihm danken.
(Text: Michael Stürzenberger / Video-Upload: Antivirus)