
Manfred Wehrhahn . Eisenmarkt 4 50667 Köln
Staatsanwaltschaft Köln
Am Justizzentrum 13
50939 KÖLN
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20. Dezember 2025
31 Js 4099/25
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Sehr geehrte Damen und Herren,
wer gegen meine Person strafrechtlich vor Gerichten unwahre und unbewiesene Behauptungen vorträgt, die als solche so auffällig sind, dass selbst ein Analphabet mit kleinen IQ dies erkennt, aber die Richter nutzen, um gegen mich ein Unrechts-urteil zu verfassen und mir so einen hohen finanziellen und materiellen Schaden von über 400.000,– € zufügt, kann davon ausgehen, dass die bewiesenen Straftaten nicht verfolgt werden.
Ich werde politisch, wie man dies Russland usw. vorwirft, verfolgt und psychisch zerstört. Ich fühle mich gar im Leben bedroht.
Ich erwarte sofort, dass Sie diese kriminellen Straftaten unterbinden, verfolgen und mir wieder die mir uneingeschränkt zustehenden Grund- und Menschenrechte gewähren und dass Sie die, wie Richter innerhalb dieses Unrechtssystem wegen Rechtsbeugungen, Fehlurteilen, Parteilichkeit nicht decken, sondern verfolgen und bestrafen.
Deutschland ist nach meinen Erkenntnissen und Erlebten hochgradig kriminell und sollte nicht den Dreck bei anderen Staaten suchen, um die eigenen nicht so decken sondern die massiven Grund- und Menschenrechtsverletzungen beseitigen.
Es gibt keine Lied-Variante bei der GEMA gemeldet, vom Vereinslied „Heja BVB“, das alleine von einem Chor des Beklagten eingesungen wurde und es ist ebenso unwahr, dass der Sänger Karl-Heinz Bandosz 1977 nicht im Musikstudio gewesen sein soll, also nicht das Lied eingesungen hat. Die Richter haben es vorsätzlich unterlassen, Herrn Hömig zu seinen schweren Erkrankungen hin untersuchen zu lassen. Das Gericht hat ebenso wichtige Beweismittel nicht zugelassen, die diese Straftat einer unwahren falschen Behauptung aufgedeckt hätten.
Die Bundesrepublik Deutschland ist mit dem Musik-Business eng verflochten und der Businessprominenz, wie Manfred Schmidt: Er war ein deutscher Event-Manager. Er betrieb die Residenz, einen prominenten Veranstaltungsort am Pariser Platz in Berlin. Zu seinen Kunden bzw. Gästen gehörten vor allem Politiker, Journalisten, Wirtschafts- und Verbandsvertreter und er managte Udo Lindenberg u. a., die alles tun, um mir ein höllisches Leben zu bescheren und der Mainstream, die öffentlich-rechtlichen Anstalten – Propagandasender – beteiligen sich daran! Es werden finanzielle Leistungen vorenthalten und ebenso Druck auf mich aufgebaut, damit ich einen billigen Vergleich mit dem Urheber eingehen möge. Diese strategischen Methoden ziehen bei mir nicht – im Gegenteil, werde ich nun nicht mehr mit dem Urheber und Produzenten wegen diesen seinerseits begangenen rechtsverletzenden Methoden in einem Dialog treten.
Dies sind wieder Methoden, wie eist!
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Wehrhahn



Wirbel Stadionhymne „Heja BVB“: Kölner fordert 400.000 Euro | Express



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