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Informationen und Erfahrungsaustausch über Politik Wirtschaft und Soziales

Monatliches Archiv für: Februar, 2014

Akif Pirinçci “Deutschland von Sinnen”

Akif Pirinçci “Deutschland von Sinnen”„Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ beschäftigt auch Akif Pirinçci, von dem wir stets die nackten Tatsachen in unverblümter Sprache vorgesetzt bekommen. Er flucht, schimpft und hält unserer kranken Gesellschaft den Spiegel vor. Er spricht aus, was andere nicht einmal mehr zu denken wagen. Er führt die Schlächter selbst zur Schlachtbank und richtet sie mit der Schärfe seiner Worte. “Laßt euch von dem harmlosen Titel nicht täuschen, in dem Ding steckt eine Tonne Dynamit”, sagt Pirinçci zu seinem neuen Buch “Deutschland von Sinnen”. Es erscheint Anfang April und hat 280 Seiten, die Print-Ausgabe wird 17,80 Euro und das E-Book 12,99 Euro kosten. PI wird vorab exklusiv Auszüge aus dem Islam-Kapitel veröffentlichen.

Schadenersatz wegen Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte!

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Deutschland steht in Sachen Menschenrechts-Verletzungen Russland und China in nichts nach! Deutschland ist weder ein Recht- noch ein Sozialstaat sondern eine Diktatur des Kapitals.

Amtsgericht Köln
Luxemburger Str. 101
50939 KÖLN

7. February 2014

143 C 298/13

Klage

Manfred Wehrhahn
Eisenmarkt 4
50667 Köln

-Kläger-

gegen

Deutscher Rock & Pop Musikerverband e. V.
                    Kulturelles Jugendbildungswerk e. V.
Ole Seelenmeyer u. w.
Kolberger Str. 30
21339 Lüneburg

-Beklagte-

wird auf den Schriftsatz der Beklagten wie folgt erwidert:

Es trifft zu, dass es bereits ein Verfahren vor dem Amtsgericht Köln gab. Es trifft ebenso zu, dass mein Schadenersatzanspruch vorm Amtsgericht Köln abgewiesen wurde. Seinerzeit war ich anwaltlich vertreten. Die Beweise wie Bilanzen, Erklärungen usw., die ich Rechtsanwältin Zaroffe ausgehändigt hatte, hatte sie nicht ans Amtsgericht weitergeleitet. Ihre fachliche Beratung zum Schadenersatz war grundsätzlich „dürftig“ und unzureichend! Es mangelte vor allem am notwendigen Engagement! Rein wegen mangelhafter Beweismittel, dies hat das Gericht so aber nicht begründete, wurde mein Schadensersatzanspruch erstinstanzlich abgewiesen.  Das Verfahren auf Schadenersatz und Schmerzensgeldes wurde nachdem ich alle Beweismittel (Bilanzen, Statistiken und Erklärungen des Geschäftsführers der motionFX GmbH) vorgetragen hatte, zur Berufung abgewiesen mit der Begründung, dass Rechtsanwältin Zaroffe zwar einen Antrag auf Fristverlängerung zur Berufungsbegründung fristgerecht gestellt habe, diesen Antrag aber nicht begründete hätte.

Erstinstanzlich wurde darauf abgestellt, dass die Beweise nicht vorlagen und zweitinstanzlich lagen die Beweise vor, die man mit dem Fehler meiner Rechtsanwältin soweit wegräumte, wie dieser Fehler das Verfahren verloren ließ. Ein Antrag auf Fristverlängerung müsste auch ohne  Begründungen (Urlaub, Krankheit oder/und hoher Arbeitsanfall …) einem Rechtsanwalt abgenommen werden. Würde dies nicht so, würde hier automatisch Missbrauch dieses Rechtes von Kollegen unterstellt. Es ist davon auszugehen, dass auch hier am Ausgang des Verfahrens „gedreht“ wurde. Es soll unter allen Umständen mir kein Schaden entstanden sein. Es ist mir aber ein Schaden entstanden, und zwar wegen mangelhafter gerichtlicher und strafrechtlicher Verfahren und Ermittlungen der Deutschen Justiz! Und genau deswegen, darf mir kein Schaden entstanden sein.

Die Justiz kam natürlich nicht umhin, diesen Fehler bzw. diese Straftat von Dr. Scheffler des Mandatsverrates anzuerkennen, wollte sie nicht ganz ihr Gesicht verlieren.  Die Straftat des Mandatsverrates war notwendig, um die angezettelte Vernichtungsmaschenerie gegen mich nicht auffliegen zu lassen, weil das Video durch die Begutachtung eines Gutachters wertlos geworden war und die Wahrheit, wer Vorort wirklich als Sieger moderiert wurde, hätte auffliegen können. Die mehrfachen Straftaten wie Siegverweigerung, Beweisfälschung …, der Medienbosse  wären aufgeflogen und wurden so gedeckt. WEITERLESEN… »

Alice Schwarzer nimmt Stellung zu ihrer Selbstanzeige!

IMG_3307Ja, ich hatte ein Konto in der Schweiz. Seit Jahrzehnten, genauer: seit den 1980er Jahren. Und erst im vergangenen Jahr habe ich es bei meinem Finanzamt angezeigt. Ich habe die Steuer für die Zinsen nachgezahlt und das Konto aufgelöst. Das Konto war ein Fehler. Den bedauere ich von ganzem Herzen.

Werte Frau Schwarzer,

ich habe Ihren Artikel „In eigener Sache“ auf Ihrer Webseite gelesen. Sie versuchen Ihr strafrechtliches Vergehen  soweit weich zu spülen,  in dem Sie Ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sehen, wenn man diese Straftat auf die Goldwaage läge. Nach dem Sie eine Selbstanzeige eingeleitet und die Steuern gezahlt haben, sei die Sache aus der Welt.  Nur, dass eigentlich diese widerrechtliche prädestinierte Straffreiheit für Steuerbetrug Ihnen, den Reichen, Lobbyisten und Populären vor Strafe schützt und eigentlich ungerecht ist und gegen den Gleichheitsgrundsatz usw. verstößt, erwähnen Sie nicht. Es geht um viel viel Geld und nicht um ein nicht gekauftes Ticket zur Beförderung mit der KVB.

IMG_3300Da wird ein altes Mütterlein wegen Schwarzfahrens in den Knast geschickt während Ihre Klientel Millionen auf Schwarzkonten neben der Steuer bunkert allerdings nicht aus finanzieller Not. Sie gehen straffrei aus, weil sie zur Not ihrer Entdeckung eine Selbstanzeige einreichten. Weiter erhielten und erhalten Sie aus Steuermitteln für Ihren Frauen-Turm über die Jahre hohe Summen vom Staat. Dies ist nicht gerecht und zeigt, dass die Justiz bzw. die Politik mit zwei unterschiedlichen Massen misst: die Reichen und Mächtigen lässt man laufen und die Kleinen ohne Lobby und Popularität werden wegen viel geringerer Delikte bestraft. Wie steht auf Ihrer Webseite bzw. wie stand auf Ihrer Webseite: All Ihr Engagement diene der Gerechtigkeit oder so ähnlich! Sie haben an Glaubwürdigkeit eingebüßt, weil das, was Sie kritisieren,  auch ihres Charakters entstammt. Frau Schwarzer, wer im Glashaus sitzt sollte nicht selbst mit Steinen schmeißen. Sie sind selbst nicht so rücksichtsvoll, wenn es um Ihre Sache geht.

Manfred Wehrhahn

Stern.de 

Selbstanzeige: Alice Schwarzer beichtet Schweizer Steuergeheimnis

Alcie SchwarzerJahrelang soll Alice Schwarzer eine erhebliche Geldsumme in der Schweiz gebunkert haben, ohne dass der deutsche Fiskus davon wusste. Nach SPIEGEL-Informationen hat die Feministin Selbstanzeige erstattet und eine sechsstellige Summe nachgezahlt.

Hamburg – Während Bayern-Präsident Uli Hoeneß im März wegen desVerdachts der Steuerhinterziehung vor Gericht kommt, hat eine andere Prominente offenbar rechtzeitig eine Selbstanzeige erstattet und muss damit keine Strafverfolgung mehr fürchten. Mehr!

Deutschland wird immer mehr zu einem Unrechtssystem!

Monitor: Kein Recht für Arme – Bundesregierung will Prozesskostenhilfe kürzen!

Buch

Ver.di: Der Zugang zur Beratungs- & Prozesskostenhilfe soll noch stärker eingeschränkt werden. Betroffen würden insbesondere Frauen, prekär Beschäftigte und Erwerbslose sein – also genau diejenigen, die auf Rechtshilfen angewiesen sind. Für die Aufrechterhaltung eines freien Zugangs zum Rechtsstaat wollen wir deswegen erneut eine Unterschriftenaktion machen.

Die westlichen Demokratien sind keinen Deut besser als die, die sie Schurkenstaaten schimpfen. Der unteren Volksschicht wird in Deutschland jetzt gar der rechtliche Weg verwehrt und verbaut, sich gegen die mannigfaltigen staatlich inszenierten Misshandlungen und eigentlich gewährten Rechten, die aber verweigert oder eingeschränkt werden, wehren zu können.

Quelle: Deutscher Bundestag – Petition

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