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Informationen und Erfahrungsaustausch über Politik Wirtschaft und Soziales

Monatliches Archiv für: Dezember, 2012

Arroganz pur: WDR-Chefredakteur verhöhnt Kritiker, nennt GEZ eine „Demokratie-Abgabe“

Weil zahlreiche ARD-Kritiker auf der Facebook-Seite des Senders gegen die neue Zwangsgebühr GEZ protestiert hatten, griff der Chefredakteur des WDR selbst zur Feder – und lieferte mit Arroganz, Überheblichkeit und Anmaßung und Realitätsverlust ein unfreiwilliges Sittenbild über die innere Verkommenheit des öffentlich-rechtlichen Systems.

Herr Schönenborn, würden sich die ARD und das ZDF wirklich für Demokratie in Deutschland starkmachen als mit den Mächtigen aus Politik, Showbusiness, Sport und Wirtschaft zu dealen usw., um mit diesen das Volk zu verarschen, würden sie sich die mir hier im Rechtssystem Deutschland widerfahrenen Rechtsbeugungen und kriminellen Handlungen von Richtern und Staatsanwälten annehmen! (Mehr)

Manfred Wehrhahn

Geldstrafe gegen Ole Seelenmeyer von 2.000,– €!

Das Amtsgericht Köln hat gegen Herrn Ole Seelenmeyer ein Ordnungsgeld festgesetzt, sowie ersatzweise für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, für je 100,– € ein Tag Ordnungshaft.

Herr Seelenmeyer habe nicht alles veranlasst, um das Erscheinen der Zeitschrift Musiker Magazin 3/12 unter der gerichtlichen ihn zugestellten Unterlassung, Beleidigungen gegen mich nicht zu verbreiten, zu verhindern.

Manfred Wehrhahn

Fragen und Antworten aus 2012

 

In der bekannten Fahndungsserie „Aktenzeichen XY … ungelöst“ gibt es regelmäßig Rückblicke auf die Fälle vorangegangener Sendungen: Welche Kriminalfälle sind gelöst worden, welche Urteile gesprochen. In PI erfahren wir übers Jahr ebenfalls von einer Vielzahl von Schicksalen, von denen jeder einzelne tief betroffen macht.

(Von Jerry Blackwater)

Manchmal findet man mit gezielter Suche übers Internet noch Urteile, wie im Fall der grausigen Gruppenvergewaltigung einer 16-Jährigenin einer Wormser Tiefgarage. Im Gegensatz zur sonstigen Gewohnheit unserer Justiz in verwandten Fällen wurden hier tatsächlich Gefängnisstrafen ohne Bewährung verhängt. Häufig hört und liest man nichts mehr. Im Nachfolgenden findet der geneigte Leser eine Zusammenstellung solcher Fälle, verbunden mit der Hoffnung, dass der eine oder andere PI-Leser und PI-Kommentator Näheres weiß. Man verzeihe den zynischen Unterton der gestellten Fragen: Bei dem Leid der Opfer ist die Bigotterie und Verlogenheit des Mainstreams nur noch mit Zynismus zu verkraften.

Wie geht es dem 24jährigen Detmolder, der Ende November 2012 seiner Verlobten und ihrer Freundin beistand und ins Koma getreten wurde?

Was ist aus Toni McLeod und ihrem Baby geworden, das wegen ihrer Mitgliedschaft in der English Defence League einer Zwangsadoption zugeführt werden sollte?

Ist der “Amateurboxer” Onur U., der als Haupttatverdächtiger beim Mord an Jonny K. gilt, eigentlich von der Türkei ausgeliefert worden? Ist Onur U. noch in der Türkei auf freiem Fuß und trainiert womöglich für Olympia?

Mussten die vier jungen Männer, die in Paderborn gemeinsam eine 13-Jährige vergewaltigt haben, tatsächlich ihre Sozialstunden ableisten?

Zu einem Fall, der zwar länger zurück liegt, dessen Wunden aber auch in 2012 noch schmerzen: Isaac B. und Collins Y. waren vor drei Jahren in einem Vergewaltigungsprozess freigesprochen worden, weil Nadine M. als die wichtigste Zeugin wegen Selbstmord nicht mehr persönlich vor Gericht erschien. Sind die beiden mittlererweile erfolgreich integriert und wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft?

Gibt es schon eine Spur im Bochumer Straßen-Dschihad vom Oktober 2012? Bei 20 Tätern und drei Zeugen sollten doch inzwischen nähere Angaben für einen erneuten Fahndungsaufruf vorliegen! Für sachdienliche Hinweise bedankt sich PI im Namen seiner Leser.

Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache

 

Die unerträgliche Realitätsverdrehung in Gaucks Weihnachtsansprache zur Gewaltproblematik in Deutschland hat im Kommentarbereich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen wahren Proteststurm ausgelöst. Ein eifriger PI-Leser aus Brasilien sammelte bis zum Mittag des zweiten Weihnachtsfeiertages 270 Einträge, die einen deutlichen Eindruck der Volksmeinung wiedergeben. Gauck hat sich ganz offensichtlich in eine von oben verordnete linksverdrehte Propaganda-Kampagne einspannen lassen, die dem Volk eine gefährliche “ausländerfeindliche” Strömung einreden möchte. Die Strategie ist durchschaubar: Mit diesen Nebelkerzen soll von der eigentlichen Bedrohung – der islamisch motivierten Gewalt gegen alles nichtmoslemische – abgelenkt werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Regierung scheint eine geradezu panikartige Furcht zu haben, dass sich in Deutschland eine breite anti-islamische Bewegung bildet. Die Gründe für diese Psychose dürften vielschichtig sein: Zum einen befürchtet man wohl Bilder von brennenden Moscheen, die unangenehme Assoziationen zu Vorgängen im vergangenen Jahrhundert wecken könnten. Man hat vermutlich Angst, dass der Begriff des “hässlichen Deutschen” wieder um die Welt gehen könnte. Außerdem will man mit Sicherheit diplomatische Verwicklungen mit der finanzstarken, einflussreichen und ölmächtigen arabischen Welt vermeiden. So glaubt man also, das eigene Volk hinters Licht führen zu müssen.

Aber die Menschen lassen sich nicht so leicht belügen. Der Kommentarbereich der FAZ beweist eindrucksvoll, dass es noch genügend mündige Bürger gibt, die ihre Augen offen und eine eigene Meinung über die wahren Zustände in Germanistan haben:

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Interview mit Heinz Buschkowsky in der Welt!

“Es gibt keine Gesellschaft ohne Unterschicht” Ist eine rote Ampel autoritär? Der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, spricht im großen “Welt”-Interview über Kindergartenpflicht, Chancengerechtigkeit und unser Sozialsystem.

Die Welt: Sie wirken ganz schön gehetzt.

Heinz Buschkowsky: Ich bin ja auch spät dran. Sie mussten auf mich warten. Ich bitte um Entschuldigung, aber es sind drei Schneeflocken auf der Straße, und schon bricht in Berlin das Chaos aus.

Die Welt: Sie haben ein Buch über Neukölln geschrieben, das in allen Buchläden ausliegt und sich offenbar knorke verkauft. Anders als bei Thilo Sarrazin ist da viel Verständnis für Ihre manchmal harte Kritik. Man mag Sie.

Buschkowsky: Die Zustimmung überwiegt bei Weitem, aber es gibt auch Leute, die mich einen Rassisten schimpfen oder mit dem norwegischen Massenmörder Breivik vergleichen. Das ist schon pathologisch. Ich habe da an Bedrohungen und Angriffen schon einiges hinter mir. Es gibt Menschen, die brauchen einfach ein Feindbild. In meinem Job ist es mit eingepreist, diese Rolle zu übernehmen.

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