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Informationen und Erfahrungsaustausch über Politik Wirtschaft und Soziales

Monatliches Archiv für: Mai, 2012

Günter Grass – Noch’ n Gedicht

Warum vergissest du, oh Welt, dass bedeutend einst ich war
oder schien, so schnell? Im Zeitenlauf verrinnen Jahr für Jahr,
vergangen, vergessen, vorüber, da ich wichtig schien, bedeutend gar.

Warum, du mein taumelndes Land, ist Erfolg hier so folgenlos?
Warum skandierst du nicht: Er ist groß, groß, groß?
Leckomio, was ist hier bloß los?

Gedächtnis der Zeit: Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
Die Feder meiner Einsamkeit, vor nichts macht sie halt,
Auch wenn der Leser denkt: Ich glaub, ich steh im Wald.

Dass meine Zeit einst golden war, wer will das bestreiten?
Denk ich noch im Silberhaar, goldner Jugendzeiten.
Wen störts denn welche Teufel heut’ mich reiten?

Dem Alter und der Einsamkeit, der Ödnis zu entrinnen,
werd mit der Feder ich Gedichte fein erspinnen.
Die linken Medien, sie werden meiner sich entsinnen.

Beherzt schreib’ ich an die sich sträubende Wand:
Ich bin ein moralischer Faktor in diesem Land.
Tand, Tand ist das Gebilde von Menschenhand.

Aufmerksamkeit um jeden Preis, ein Quantum nur, wer weiß?
Der Preis war heiß. Mein Preis, von dem kaum jemand mehr weiß.
Die Einsamkeit schmerzt so sehr, drum sei’ s.

Nun fabulier ich über Griechenland, denn Griechenland ist abgebrannt.
Maikäfer flieg? Die EU bringt Elend und Krieg? All das wird verkannt,
auch von mir wird die Wahrheit verbannt, wie so oft in diesem Land.

Gewissen und Verstand, Alter und Weisheit geböten mir zu fragen
nach den Politikern, die untragbare Verantwortung auf sich geladen,
anzuklagen diese Feinde der Demokratie, und laut zu sagen:

„Mein Griechenland, nicht das erste, gar letzte Opfer der EU.
Verfehlte Politik, fanatische Ideologie, wann findet ihr Ruh’ ?
Warte nur Deutschland, bald weinest auch du.“

Stattdessen posaune ich der Welt, aller Vernunft zum Graus,
eingedenk der Tatsache, eine Krähe hackt der anderen nichts aus,
auch wenn die Feder sich sträubet, bei diesem EU-Leichenschmaus:

„Denkt nicht an morgen, an unsere Kinder, was ist schon Geld?
Wir werden weiter marschieren, bis alles in Scherben fällt,
denn heute finanzieren wir Europa, und morgen die ganze Welt.“

» Focus: Verwirrung um neues Grass-Gedicht – Kein Fake
» Focus: Das Gedicht von Günter Grass im Wortlaut

Kabarettist Rebers am Infostand der FREIHEIT

Andreas Rebers ist ein Kabarettist, der in der Vergangenheit schon durch diverse islamkritische Auftritte von sich Reden machte. Legendär sein Sketch mit dem Akkordeon über islamische Selbstmordattentäter, die er treffend als “Dynamiten” bezeichnet. Am vergangenen Samstag veranstaltete der Landesverband Bayern in München eine Kundgebung zum Bürgerbegehren gegen das “Zentrum für Islam in Europa in München”, und Rebers kam des Weges, blieb kurz an unserem Stand stehen, informierte sich und unterhielt sich kurz mit dem Generalsekretär der FREIHEIT Bayern, Thomas Weiss. Er könne zwar wegen seiner Bekanntheit unser Bürgerbegehren nicht mitunterzeichnen, aber er unterstütze unsere Arbeit auf andere Weise.

(Von Michael Stürzenberger)

Rebers benutzt seinen gesunden Menschenverstand und baut immer wieder Sketche in sein Programm ein, bei denen er den Islam ironisch darstellt. Beispielsweise die Koranverteilung der Salafisten, zu denen er meint, die hätten wohl “etwas wenig Auswahl” an ihren Bücherständen:

Viele Fotos und Informationen von einem ereignisreichen Tag dieser Kundgebung am Weißenburger Platz in München bei DIE FREIHEIT Bayern..

Bocholt: Wegen Rauchverbots Gast erstochen

Vor dem Landgericht in Münster fand jetzt der Prozess gegen Metin G. (Foto l.) statt, der am 29. Oktober 2011 einen Gast eines Billiardcafés in Bocholt erstochen hatte. Das Motiv des 36-Jährigen: Er hatte in der Nacht zuvor wegen eines Rauchverbots in dem Billardcafé Streit mit dem Wirt gehabt und kam am nächsten Tag mit einem “Sturmtrupp” (O-Ton Staatsanwalt) wieder, um sich zu rächen.

Das Bocholter-Borkener Volksblatt berichtet:

Sieben Monate nach einer tödlichen Messerstecherei in einem Billardcafé in Bocholt hat das Schwurgericht in Münster gestern den Täter wegen Totschlags zu elf Jahren Haft verurteilt. Die Richter sahen es am Ende eines Indizienprozesses als erwiesen an, dass der 36-Jährige im Oktober in die Kneipe gestürmt war, um sich am Wirt zu rächen. Dabei stellte sich ihm ein 26-jähriger Bekannter des Wirtes entgegen und wollte vermitteln. Diesen Freundschaftsdienst bezahlte er mit dem Leben. Die Verteidiger hatten auf Freispruch aus Mangel an Beweisen plädiert, der Staatsanwalt forderte 13 Jahre Haft.

Der Angeklagte hatte während der sechs Verhandlungstage kein Wort gesagt. Er schwieg zur Tat ebenso wie zu seinem Lebenslauf und ließ sich auch von psychiatrischen Gutachtern nicht untersuchen. So mussten über 40 Zeugen und Sachverständige gehört werden, ehe das Gericht die Tat als geklärt ansah.

Demnach hatte der 36-Jährige in der Nacht zuvor wegen eines Rauchverbots in dem Billardcafé Streit mit dem Wirt gehabt. Er prügelte sich, flog aus der Kneipe und landete in Polizeigewahrsam. Am nächsten Abend sammelte er fünf Verwandte und Bekannte um sich und kam mit diesem „Sturmtrupp“, so der Staatsanwalt, zurück in die „Pool Hall“.

Obwohl mehrere Zeugen nicht aussagten oder nach Überzeugung des Gerichts „aus Angst“ ihre Aussage widerriefen, war die Kammer am Ende überzeugt, dass der Angeklagte aus „nichtigem Anlass mit großer Brutalität“ tötete.

Wer jetzt denkt, das ist doch ein klassischer Fall für eine sofortige Abschiebung, hat die Rechnung ohne den Wirt Leiter der Bocholter Ausländerbehörde gemacht. Würde der arme Metin G. nämlich ausgewiesen, litten darunter auch seine Ehefrau und die Kinder, die dann mitgehen müssten, so Martin Wolters:

„Grundsätzlich wird ein ausländischer Staatsangehöriger ausgewiesen, wenn er rechtskräftig zu mindestens drei Jahren verurteilt worden ist“, sagt Wolters. Allerdings sieht das Aufenthaltsgesetz Ausnahmen vor. Lebt etwa jemand seit mindestens fünf Jahren rechtmäßig in Deutschland, so genießt er besonderen Ausweisungsschutz.

Bei der Einzelfallprüfung würden unter anderem die sozialen Kontakte berücksichtigt, so Wolters. „Wenn jemand seine komplette Familie in Deutschland hat, dann hat er zwar einen Pass in einer anderen Farbe, ist aber faktisch zum Inländer geworden.“

Auch die Auswirkungen auf die direkten Angehörigen werden mit einbezogen. Würde ein Familienvater ausgewiesen, litten darunter auch Ehefrau und Kinder, die dann mitgehen müssten, wenn sie sich nicht von ihm trennen wollen. „Sippenhaft gibt es in Deutschland nicht“, so Wolters. Und: „Ein deutscher Massenmörder wird auch nicht einfach weggeschickt.“

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.” (Deutschlands Multikulti-Beauftragte Prof. Dr. Maria Böhmer)

Videokommentar zu Salafisten-Morddrohungen

Die Tentakel der Krake Islam umschlingen Deutschland immer enger: Auf der Straße üben die Salafisten quasi als “SA” des Islams Terror aus und schüchtern Nichtmoslems ein, besser keine Kritik an ihrer “Religion” und deren Verkünder zu üben. Sekundiert wird der Druck durch moslemische Journalisten vom Schlage einer Mely Kiyak, die Islamkritiker wie Dr. Thilo Sarrazin in bester “Stürmer”-Manier als “lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur” diffamiert, die sich darauf spezialisiert habe, “das Niedrigste im Menschen anzusprechen”. Die Propaganda-Arbeit erledigen moslemische Verbände, die nach außen die Fata Morgana eines nicht existierenden “moderaten” und “demokratiekompatiblen” Islams verbreiten. Die stückweise Installierung dieser Ideologie wird dem eingeschüchterten und volkspädagogisch dressierten deutschen Michel unter dem Deckmantel der “Religionsfreiheit” und mit dem Druckmittel der “Toleranzbereitschaft” aufgedrückt.

(Von Michael Stürzenberger)

Heerscharen von “korrekten” Politikern erweisen sich zudem als Steigbügelhalter der Islamisierung, indem sie Migrantenquoten im öffentlichen Dienst fordern, was in sensiblen Bereichen wie dem Polizei- und Kriminaldienst im Falle von Moslems verheerende Folgen haben kann. Alle Gefahren werden ignoriert, da der Islam schließlich “friedlich” sei und nur “von Extremisten missbraucht” werde. Und so versichern sie gebetsmühlenartig immer wieder, dass der Islam selbstverständlich zu Deutschland gehöre. Moslemische Integrationsminister_Innen dringen darauf, Medien eine möglichst islam-unkritische Haltung einzuimpfen und arbeiten langfristig wohl darauf hin, Islamkritik ganz unter Verbot zu stellen.

Die für unsere westliche freie Gesellschaft vielfach inkompatiblen muslimischen Lebens- und Verhaltensweisen sollen Zug um Zug feste Bestandteile in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Behörden und dem deutschen Alltag werden. Im Hintergrund werfen Organisationen wie die Muslimbrüder, Milli Görüs, die Fethulla Gülen-Bewegung, die Islamische Gemeinschaft Deutschland und andere vom Verfassungsschutz beobachtete Zirkel das Spinnennetz der Islamisierung fast flächendeckend über Deutschland aus. Hierzu fließen Finanzierungsströme auch von ölreichen arabischen Ländern, die durch ihre Verflechtung mit der deutschen Industrie ein weiteres Erpressungsmittel in der Hand haben, um der Islamkritik Daumenschrauben anzulegen.

Durch die gewalttätigen Ausschreitungen der Salafisten in Nordrheinwestfalen wurde die Fratze der islamischen Bedrohung einer breiten Öffentlichkeit sichtbar. Möglich gemacht haben dies mutige Islamkritiker der PRO-Bewegung sowie Mitglieder der German Defence League. Sie haben das demokratisch selbstverständliche Recht der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit wahrgenommen und müssen nun um ihr Leben fürchten, denn ein Bonner Moslem hat per Videobotschaft aus Pakistan gezielte Mordaufrufe an seine Glaubensbrüder in Deutschland geschickt. Sie sollten die Wege von Islamkritikern und Journalisten (u.a. auch des SPIEGEL), die die Mohammedkarikaturen gezeigt haben, ausspionieren. Um sie dann im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung alle zu töten.

Die Mordanweisungen werden von den Sicherheitsbehörden absolut ernst genommen. Schutzmaßnahmen wurden offensichtlich bereits eingeleitet. Dies ist gewissermaßen eine Kriegserklärung des sogenannten “radikalen” Islams an Deutschland. In diesem Moment ist es wichtig, dass alle Menschen, die die Gefahren dieser totalitären Ideologie erkannt haben, den gefährdeten Mitbürgern in Nordrhein-Westfalen ihre Unterstützung und Solidarität aussprechen.

Videokommentar der FREIHEIT Bayern zum Moslem-Mordbefehl gegen deutsche Bürger:

TV-Tipp: Sarrazin-Interview auf 3sat

Der ehemalige Finanzvorstand der Deutschen Bundesbank, der Mann, der in Berlin Finanzsenator war, der das erfolgreichste Sachbuch der Nachkriegsgeschichte schrieb und den eine türkische Passdeutsche namens Mely Kiyak als “lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die das Niedrigste im Menschen anspricht”, bezeichnet – die Rede ist von Dr. Thilo Sarrazin – ist um 22:25 Uhr bei 3sat zu Gast (Video hier). Peter Voß wird ihn ausführlich zu seinem neuen Buch “Europa braucht den Euro nicht” befragen. Es sind faktengestützte Informationen eines Mannes zu erwarten, der noch seinen gesunden Menschenverstand benutzt und sich nicht vom politisch korrekten Mainstream steuern lässt. Jetzt mit Video!

(Von Michael Stürzenberger)

Die Ankündigung von 3sat ist vielversprechend:

Sein Buch “Deutschland schafft sich ab” hat eine Debatte ausgelöst, wie sie Deutschland zuvor noch nicht erlebt hat. Nur der Duden wurde als Sachbuch öfters verkauft. Nun hat sich Sarrazin in seinem am 22. Mai erscheinenden Buch “Europa braucht den Euro nicht” zu einem Thema geäußert, das unbestritten zu seiner Kernkompetenz gehört.

Sarrazin hat etwas geschafft, was nur wenige vorweisen können. Eine Debatte, die seinen Namen trägt: die “Sarrazin-Debatte”. Doch glücklich wird der ehemalige Berliner Finanzsenator damit nicht sein, denn eigentlich ist er mit seinem Anliegen gescheitert: In diesem polemischen Disput ging und geht es um die Person Sarrazin und nicht um das von ihm intendierte Thema, die “Zukunft Deutschlands”.

Die Welt brachte es in einem Artikel auf den Punkt: “Man hätte meinen können, dieser Thilo Sarrazin habe ein Flugzeug in ein Hochhaus der deutschen Hauptstadt gesteuert und nicht bloß ein Buch veröffentlicht.” Doch die Politiker und Intellektuellen, die sich hinter die umstrittenen Thesen Sarrazins stellten, waren rar (..)

Hoffen wir, das Sarrazins neues Buch “Europa braucht den Euro nicht” sachlicher diskutiert wird. Die Frage: “Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat” und ob Angela Merkel mit ihrem Diktum “Scheitert der Euro, dann scheitert Europa” recht hat, sind es sicherlich wert debattiert zu werden. Sarrazin befindet sich beim Thema “Ökonomie und Währung” auf seinem ureigenen Territorium. Der ehemalige Vorstand der Deutschen Bundesbank in Frankfurt wird sicherlich einiges Spannendes und sicherlich auch wieder Provokantes zum Thema beisteuern können.

Heute Abend kann Thilo Sarrazin sachlich informieren, ohne von einem bis zum Haaransatz politkorrekten Peer Steinbrück mit unqualifizierten “Bullshit”-Bemerkungen unterbrochen zu werden.

Hier das Video:

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