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Informationen und Erfahrungsaustausch über Politik Wirtschaft und Soziales

Monatliches Archiv für: Mai, 2011

Der Kurs des René Stadtkewitz

Der Kurs des René Stadtkewitz
In einem genauso umfangreichen wie offenen PI-Interview nahm der Bundesvorsitzende der FREIHEIT Stellung zur Lage seiner Partei. Kurz vor dem Berliner Landesparteitag am Samstag ging Stadtkewitz damit in die Offensive. Der richtige Schritt zur richtigen Zeit, wie sich zeigen sollte. Doch die heiße Phase steht der Partei erst noch bevor. Frank Furter kommentiert den Kurs des René Stadtkewitz. WEITERLESEN… »

Merkel hat Deutschland nicht zum Vorteil verändert!

   In ihrer Amtszeit – fünfeinhalb Jahre bisher – sägte Merkel “an sämtlichen politischen Eckpfeilern, die die Bundesrepublik über Jahrzehnte so erfolgreich gemacht hatten”. Schreiben Maxeiner und Miersch in der WELT. Und sie nennen die freie Marktwirtschaft, die auf dem Energie- und Umweltsektor Schritt für Schritt in eine staatlich gelenkte Planwirtschaft überführt wird. Dazu die Kappung der Westbindung und die Instabilität durch den Euro. Die Liste ließe sich meiner Ansicht nach noch verlängern. Weitere Links gemischt: WEITERLESEN… »

Selektieren die Ärzte schon wieder?

   Es sieht so aus! Natürlich spricht niemand von Selektion, der Fachbegriff heißt “Priorisierung” und läßt alle möglichen Deutungen offen. Das heißt, es kommen zwei Patienten wegen einem Herzinfarkt in die Klinik, und es ist nur ein Platz frei. Also kriegt der 45-Jährige Priorität und wird operiert, damit er wieder arbeitsfähig wird, und der 75-Jährige kriegt ein Placebo. Klingt übertrieben, aber in die Richtung starten wir. Und weil nicht der einzelne Arzt solche Entscheidungen treffen soll, verlangt die Ärzteschaft jetzt allgemeine Ranglisten von ganz oben in der Politik. 

Zusammen mit der viel propagierten und ach so humanen Sterbehilfe, die auch Kosten dämpfen wird, ergibt sich dann das ganze Bild. Es ist klar, daß zu Hause gespart werden muß, denn zentrale Regierungsziele wie die Senkung der Erdtemperaturen um 2 Grad, die Integration wildfremder Armutsflüchtlinge, die Unterstützung des “arabischen Frühlings”, der EU-Beitritt der Türkei und die Stabilisierung des Euro durch immerwährende Geschenke an Griechenland & Co kosten unter dem Strich Billionen. Da können keine übertriebenen Erwartungen erfüllt werden. Der Sterbende sollte Verständnis aufbringen. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden!

Ein humanistischer Nazi

Zum Neuen Deutschland gehört der neue Deutsche. Und der wird durch niemanden besser bespaßt und gleichzeitig repräsentiert, als durch den Kleinkünstler Hagen Rether, der heute in Frankfurt auftritt. Antiamerikanisch, antiisraelisch, proislamisch, kommunistisch und großes Maul. Aus diesem Anlass hat die Gruppe Morgenthau ein Flugblatt mit einem sprachlich wie inhaltlich meisterhaften Text verfasst, der den traurigen Zustand der besserwisserischen deutschen Spaßgesellschaft treffend beschreibt. WEITERLESEN… »

Der Untergang des Römischen Reiches und wir

  Roger Köppel, der Herausgeber der WELTWOCHE, hat über das Wochenende Teile der «History of the Decline and Fall of the Roman Empire», geschrieben zwischen 1776 und 1788 vom großen englischen Historiker Edward Gibbon, gelesen. Sein Resümee:

Gibbon war nicht Mitglied der SVP, und er lebte lange vor dem deutschen Migrationsskeptiker Thilo Sarrazin («Deutschland schafft sich ab»), aber schon bei diesem frühen Erforscher der Geschichte lassen sich Hinweise auf eine Ahnung finden, die oft bekämpft, aber eigentlich nur vernünftig ist: Kein Land, nicht einmal ein Grossreich verkraftet auf Dauer ungebremste Zuwanderung. Nochmals Gibbon: «Die Festigkeit der Grenzen wurde allmählich untergraben, und die schönsten Provinzen standen der Raubgier und dem Ehrgeiz der Barbaren offen, die den Verfall des Römischen Reiches bald bemerkten.»

Kommentare? Hier freie Links zu Gibbon im Internet!

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