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Informationen und Erfahrungsaustausch über Politik Wirtschaft und Soziales

Monatliches Archiv für: Januar, 2011

Mutige ägyptische Demonstranten werden in den nächsten Stunden bestimmen, ob die Gewaltherrschaft oder die Demokratie in Ägypten und der ganzen Region siegen wird.

Millionen von mutigen Ägyptern stehen derzeit vor einer schicksalhaften Entscheidung. Tausende sind in den vergangenen Tagen inhaftiert, verletzt oder sogar getötet worden. Wenn sie allerdings mit friedlichen Protesten fortfahren, könnten sie der jahrzehntelangen Gewaltherrschaft ein Ende setzen.

Die Demonstranten haben um internationale Solidarität gebeten, doch die Diktatur ist sich der Macht der Einheit in Zeiten wie diesen bewusst – das Regime hat verzweifelt versucht, die Ägypter von einander und vom Rest der Welt abzuschneiden, indem es das Internet und die Mobilfunknetze vollständig gesperrt hat.

Satelliten und Rundfunknetzen gelingt es noch, die Sperre des Regimes zu durchbrechen — lassen Sie uns diese Rundfunkwellen mit einem gewaltigen Aufruf zur Solidarität überfluten, um den Ägyptern zu zeigen, dass wir ihnen zur Seite stehen, und dass wir unsere Regierungen dazu drängen werden, sich ebenfalls unserer Solidarität anzuschließen. Wir befinden uns an einem Wendepunkt – jede Stunde zählt — klicken Sie auf den untenstehenden Link, um unsere Solidaritätsbekundung zu unterzeichnen, und leiten Sie diese E-Mail weiter:

Unterzeichnen

Die Macht des Volkes entfaltet sich derzeit im Nahen Osten.
Binnen weniger Tage haben friedliche Demonstranten die dreißigjährige Diktatur in Tunesien zum Fall gebracht. Nun breiten sich die Protestbewegungen bis nach Ägypten, Jemen und Jordanien aus. Dies könnte der Mauerfall in der arabischen Welt sein. Wenn die Gewaltherrschaft in Ägypten ein Ende findet, könnte eine Flutwelle der Demokratie die gesamte Region mit sich reißen.

Der ägyptische Diktator Hosni Mubarak hat bereits versucht, die Demonstrationen niederzuschlagen. Doch die Demonstranten zeigen sich unerschrocken und entschlossen: Sie geben nicht auf.

Manchmal sind es nicht die Mächtigen, sondern die Menschen, die Geschichte schreiben. Dies ist derzeit der Fall. Die Handlungen des gemeinen Volkes in Ägypten werden in den nächsten Stunden gewaltige Auswirkungen auf das Land, die Region und unsere Welt haben. Lassen Sie uns ihnen Mut machen, mit unserem Versprechen, ihnen in ihrem Kampf zur Seite zu stehen:

Mubaraks Familie hat das Land verlassen, doch in der vergangenen Nacht hat er das Militär auf die Straßen befohlen. Er beschrieb die Situation als ein „Chaos“ und kündigte bedrohlicherweise Nulltoleranz an. Fest steht dennoch, dass in den nächsten Tagen Geschichte geschrieben wird. Lassen Sie uns dies zu einem Moment machen, in dem wir jedem Diktator auf unserem Planeten vor Augen halten, dass man dem Mut eines vereinten Volkes nicht auf lange Sicht Widerstand leisten kann.

Mit Hoffnung und Bewunderung für die Menschen in Ägypten,
Ricken, Rewan, Ben, Pascal, Stephanie, Alice, Kien und der Rest des Avaaz-Teams WEITERLESEN… »

Quelle PI: Linker Terror in Berlin

Linker Terror in Berlin Während die meisten Medienportale ihre Startseite lieber mit banalem Ekelterror aus dem RTL-Dschungel vollmüllen, und damit die frappierende Massenverdummung der deutschen Bevölkerung belegen, findet sich auf Welt-Online ein Bericht über Terror einer ganz anderen Gestalt: in Berlin haben 1000 linke Randalierer zahlreiche Menschen verletzt. Anlass war eine Demonstration gegen die Räumung eines Hauses, in dem 25 Menschen ohne gültigen Wohnvertrag leben. 

Welt Online berichtet:

Während einer linksextremen Demonstration in Berlin gegen die bevorstehende Räumung eines besetzten Hauses ist es zu massiven Gewaltausbrüchen gekommen. Dabei verletzten Angehörige der autonomen Szene mehrere Menschen.

Anlass der Demonstration war die angekündigte Räumung des Hauses an der Liebigstraße 14 in Friedrichshain. Dort leben 25 Menschen ohne gültigen Wohnvertrag.

Mehrere Polizisten und ein Journalist wurden verletzt, als vermummte, in Schwarz gekleidete Demonstranten Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper auf die Beamten und Passanten warfen. Teilweise sollen die Autonomen auch versucht haben, die Beamten mit Laser-Pointern zu blenden. “Wir gehen von Verletzten im zweistelligen Bereich aus“, sagte ein Polizeisprecher.

Die Polizei sprach weiter von einer “plötzlichen Entladung der Gewalt, die nicht vorhersehbar war“.

Unvorhersehbar war die „Entladung der Gewalt“ wohl kaum, wie später in dem Artikel deutlich wird:

Die Bewohner des Hauses und ihre Unterstützer hatten seit Wochen für den 2. Februar zum Widerstand aufgerufen. Auf der linksradikalen Internetseite Indymedia stand: “Lasst es krachen, lasst es knallen.“ Angekündigt ist indirekt auch gewalttätiger Widerstand: “Wir werden uns nicht auf angemeldete Aktionen verlassen, sondern spontan, teuer und unkontrollierbar sein.“

Spontan, teuer und unkontrollierbar, besser könnte man das Treiben der Linken in diesem Land nicht auf den Punkt bringen. Man stelle sich nur vor, es wären nicht linke, sondern rechte Idioten gewesen, wegen denen es „Verletzte im zweistelligen Bereich“ zu beklagen gäbe. Es wäre das Topthema in allen Medien, und die ersten Menschenketten wären schon in Planung. Doch es sind ja nur die braven Linken, und so kümmert sich das Gros der Medien lieber um „wichtigere“ Dinge; wie das Dschungelcamp auf RTL zum Beispiel! Wenn es noch eines Beweises für die Massenverdummung der deutschen Bevölkerung gebraucht hat, bitte sehr: sein Name ist Peer Kusmagk, man nennt ihn fortan Dschungelkönig.

Video des linken Terrors in Berlin (mittendrin natürlich Blutgreis Ströbele bei 2:36 min, der von Gewalt nichts gesehen haben will):

(Foto oben: Links-Autonome werfen von Hausdächern aus Pflastersteine auf die Straße und zünden Feuerwerkskörper)

Quelle PI: Mit Vollgas in die nächste Krise

Christine Lagarde und Wolfgang Schäuble   Die Finanzminister Deutschlands und Frankreichs, Wolfgang Schäuble und Christine Lagarde (Foto l.), verkündeten jüngst freudetrunken, die Eurozone sei “über den Berg”. Ganz anders sieht das Robert Diamond, Vorstandschef der britischen Großbank Barclays, der darauf erwiderte, aus einem akuten Problem sei nun ein chronisches geworden. Das wiederum nährt die Sorge, die Welt könne schon längst auf dem Weg in die nächste Krise sein. WEITERLESEN… »

Quelle PI: Ärztliche Fürsorge oder Entgleisung?

Zarife Menci und ihre Mutter Zehra Cengiz.   Welche unfassbaren Mechanismen sich dank Linkspresse, Medienhörigkeit und Anti-Diskriminierungsgesetz in unserem Land fest etablieren, musste ein inzwischen entlassener Oberarzt der Kurklinik Sonnenhof in Lützenhard bei Waldachtal im Schwarzwald am eigenen Leib erfahren. Ihm wurde die 76jährige, in Schönaich wohnhafte Türkin Zehra Cengiz (Foto r.) infolge einer Knie-OP für eine dreiwöchige Reha-Maßnahme zugeteilt.

(Von Thorsten M.)

Bei der Aufnahme stellte sich jedoch heraus, dass die Frau, obwohl sie seit 30 Jahren in Deutschland lebt, fast kein Wort Deutsch spricht. Wer schon einmal eine intensivere orthopädische Behandlung mitgemacht hat, weiß, dass hier auch eine gelegentlich dolmetschende Tochter nicht wirklich weiter hilft, es vielmehr auf die direkte Kommunikation ankommt, was übrigens auch der Schönaicher Haus-Orthopäde der Frau gegenüber der Presse bestätigte.

Nun hätte der Arzt natürlich „Dienst nach Vorschrift“ machen können, indem er die Frau irgendwie über die drei Wochen „beschäftigt“. Offenbar war ihm aber sein beruflicher Ehrenkodex wichtiger, und er schickte sie stattdessen, mit in den Entlassungspapieren schriftlichem Hinweis auf nicht ausreichende Deutschkenntnisse für eine Behandlung, nach Hause.

Hätte er dies als Türke mit einer Deutschen in der Türkei gemacht, kein Hahn hätte danach gekräht. Und hätte die türkische Familie Cengiz einen Funken Anstand in den Knochen, wäre ebenfalls nichts passiert. Wäre sie dann doch nicht – wie im Artikel beschrieben – wütend, sondern vielmehr selbstkritisch-geknickt abgereist – und hätte sich lautlos um eine Alternative bemüht. Für diese Lösung stand der Tochter Zarife Menci (Foto oben l.) aber offenbar ihr südländisches Temperament im Wege. Statt die Krankenkasse zu kontaktieren, ob es eine Reha-Klinik mit türkischem Arzt gäbe, oder ob Kosten für eine Kur in der Türkei vielleicht zumindest teilweise übernommen würden, wandte sie sich an die „Kreiszeitung Böblinger Bote“, die schnell einen Hilfsschreiberling zur Hand hatte, um das Thema mit der gebührenden Empörung – d.h. inklusive Kommentar – aufzubereiten:

Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt: Nicht nur der hier inkriminierte Oberarzt, nein auch der Chefarzt der Klinik wurde im Zuge der Pressenachfragen und -veröffentlichungen ersetzt, wobei im Bericht offen bleibt, ob auch letzterer seine Stelle aufgrund des Vorfalls hat räumen müssen. In jedem Fall ist er inzwischen durch einen neuen, aus dem Irak stammenden Chefarzt ersetzt worden, der sich natürlich nochmals schriftlich im Namen der Klinik bei der Familie Cengiz entschuldigen will. Dafür gibt sich die Abgewiesene versöhnlich: Nach Aussagen ihrer Tochter könne sie aufgrund der Entschuldigung der Klinik “auch verzeihen“.

Was ist auch hier wieder die Message an die türkische Community im Lande? – Du sprichst nach 30 Jahren hier kein Deutsch? – Oder in anderen Fällen: Du hast keine Arbeit? Du bist deshalb gar kriminell geworden? – Alles kein Problem. Die Deutschen sind schuld! – Sollen sie doch endlich Türkisch lernen!

Kontakt:

» Kreiszeitung Böblinger Bote: leserservice@bb-live.de

Quelle PI: Die Widernatürlichkeit des Islams

Roth-Burka  Die Widernatürlichkeit des IslamsWir Menschen haben Augen, damit wir uns gegenseitig sehen und erkennen können, aber auch, damit wir mögliche Feinde rechtzeitig entdecken. Männer und Frauen finden sich von Angesicht zu Angesicht oft gegenseitig attraktiv, und dies ist von der Natur auch so vorgesehen. Sonst wäre die Menschheit vielleicht längst ausgestorben. Im persönlichen Gespräch sagt die Mimik oft mehr, als es viele Worte vermögen. Die Mimik ist eine natürliche Körpersprache, die es auch bei anderen höheren Säugetieren gibt und die kaum zu unterdrücken ist.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

In Frankfurt am Main gibt es nun – bislang einmalig in Deutschland – einen Fall, über den Horst Cronauer in der „Bild“-Zeitung vom 28. Januar 2011 unter der Überschrift „Burka geht nicht!“ berichtet.

Eine städtische Angestellte, gebürtige Frankfurterin und deutsche Staatsbürgerin mit afrikanischen Wurzeln, möchte, nachdem sie „tiefer in den Glauben eingedrungen“ sei, nur noch in eine „schicke“ goldfarbene Burka (Bild oben) gekleidet zum Dienst erscheinen (Burka ist das arabische Wort für Augenmaske). Sie erachtet dies als eine religiöse Pflicht.

Geht gar nicht, sagt Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU), denn: „Die Stadt Frankfurt zeigt im Publikumsverkehr Gesicht!“ Zumal es im Tätigkeitsbereich der Angestellten offenbar um ganz normales Alltagsgeschäft geht, um Melde- oder Passdaten.

Der Fall sorgt für viel Wirbel im ohnehin geschäftigen Frankfurt und beschäftigt inzwischen fast die ganze Stadtverwaltung. Die verschiedensten Dezernate und Ämter mussten sich mit dem Fall befassen – vor allem Frauen: Das Rechtsamt unter Prof. Daniela Birkenfeld (CDU), die Integrations-Behörde unter Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne), die Koalition mit Bürgermeisterin Jutta Ebeling (Grüne), die Frauen-Beauftragte der Stadt, Beate Weißmann – und waren sich mit der Oberbürgermeisterin Petra Roth einig.

Am Dienstag fällt nun wohl die Entscheidung: Kommt sie zur Arbeit oder nicht? In Burka oder der in Deutschland üblichen Kleidung? Oder bleibt sie zuhause und verklagt die Stadt?

Ich frage mich: Wie krank muss man sein, um seine Schönheit zu verbergen, seine Mimik zu verschleiern und seinen Mitmenschen nicht offenen Auges entgegentreten zu wollen? Macht Islam krank, verbiegt er die Psyche der Menschen ins völlig Absurde? Man kann es vermuten. Oder ist dies nur ein Versuch, herauszufinden, wie weit man mit den unverschämtesten Forderungen in unserem freiheitlichen, demokratischen und ach so toleranten Rechtsstaat gehen kann?

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