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Informationen und Erfahrungsaustausch über Politik Wirtschaft und Soziales

Monatliches Archiv für: Dezember, 2012

Arroganz pur: WDR-Chefredakteur verhöhnt Kritiker, nennt GEZ eine „Demokratie-Abgabe“

Weil zahlreiche ARD-Kritiker auf der Facebook-Seite des Senders gegen die neue Zwangsgebühr GEZ protestiert hatten, griff der Chefredakteur des WDR selbst zur Feder – und lieferte mit Arroganz, Überheblichkeit und Anmaßung und Realitätsverlust ein unfreiwilliges Sittenbild über die innere Verkommenheit des öffentlich-rechtlichen Systems.

Herr Schönenborn, würden sich die ARD und das ZDF wirklich für Demokratie in Deutschland starkmachen als mit den Mächtigen aus Politik, Showbusiness, Sport und Wirtschaft zu dealen usw., um mit diesen das Volk zu verarschen, würden sie sich die mir hier im Rechtssystem Deutschland widerfahrenen Rechtsbeugungen und kriminellen Handlungen von Richtern und Staatsanwälten annehmen! (Mehr)

Manfred Wehrhahn

Geldstrafe gegen Ole Seelenmeyer von 2.000,– €!

Das Amtsgericht Köln hat gegen Herrn Ole Seelenmeyer ein Ordnungsgeld festgesetzt, sowie ersatzweise für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, für je 100,– € ein Tag Ordnungshaft.

Herr Seelenmeyer habe nicht alles veranlasst, um das Erscheinen der Zeitschrift Musiker Magazin 3/12 unter der gerichtlichen ihn zugestellten Unterlassung, Beleidigungen gegen mich nicht zu verbreiten, zu verhindern.

Manfred Wehrhahn

Interview mit Heinz Buschkowsky in der Welt!

“Es gibt keine Gesellschaft ohne Unterschicht” Ist eine rote Ampel autoritär? Der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, spricht im großen “Welt”-Interview über Kindergartenpflicht, Chancengerechtigkeit und unser Sozialsystem.

Die Welt: Sie wirken ganz schön gehetzt.

Heinz Buschkowsky: Ich bin ja auch spät dran. Sie mussten auf mich warten. Ich bitte um Entschuldigung, aber es sind drei Schneeflocken auf der Straße, und schon bricht in Berlin das Chaos aus.

Die Welt: Sie haben ein Buch über Neukölln geschrieben, das in allen Buchläden ausliegt und sich offenbar knorke verkauft. Anders als bei Thilo Sarrazin ist da viel Verständnis für Ihre manchmal harte Kritik. Man mag Sie.

Buschkowsky: Die Zustimmung überwiegt bei Weitem, aber es gibt auch Leute, die mich einen Rassisten schimpfen oder mit dem norwegischen Massenmörder Breivik vergleichen. Das ist schon pathologisch. Ich habe da an Bedrohungen und Angriffen schon einiges hinter mir. Es gibt Menschen, die brauchen einfach ein Feindbild. In meinem Job ist es mit eingepreist, diese Rolle zu übernehmen.

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Papst-Appell für Mitmenschlichkeit: Zu Weihnachten Kranke, Arme und Gefangene besuchen!

Christen sollen sich nach Wunsch von Papst Benedikt XVI. in den Weihnachtstagen um Menschen in Not kümmern und Kranke, Gefangene, Alte und Kinder besuchen. Als Christen sollten wir unseren Mitmenschen die Liebe und Gegenwart Christi weiterschenken, vor allem den Notleidenden und Bedürftigen, sagte er zwei Tage vor Weihnachten am Sonntagmittag auf dem Petersplatz.

Benedikt XVI selbst hatte am Vortag seinen in Haft sitzenden früheren Kammerdiener Paolo Gabriele besucht und ihn zum Festtag begnadigt.

Der Papst rief die Gläubigen auf, Christus entgegenzugehen und ihn zu suchen. «Wenn wir Gott nicht suchen, werden wir ihn nie kennenlernen; wenn wir ihn nicht erwarten, werden wir ihn nie treffen; wenn wir ihn nicht suchen, werden wir ihn nicht finden», sagte er vor mehreren tausend Besuchern. Dabei solle man bedenken, dass Gott selbst «als erster kommt, um uns zu besuchen». Zu Weihnachten komme Gott in die Welt; er werde «einer von uns, um uns Menschen Frieden und Heil zu bringen», so der Papst bei sonnigem, kaltem Winterwetter auf dem Petersplatz.

Weihnachten 2012

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