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Informationen und Erfahrungsaustausch über Politik Wirtschaft und Soziales

Monatliches Archiv für: Februar, 2012

Dort, wo die SPD regiert, geht alles den Bach runter!

Das Kind Chantal könnte noch leben, wenn nicht die SPD in Hamburg regierte.  Wer die SPD bzw. die etablieren Gutmenschen wählt, der kann nur auf Abwegen sein! Wer die SPD wählt, verkennt die Realität in Deutschland und ist der Realität entrückt. In Deutschland gibt es keine Demokratie mehr! Deutschland ist auch kein Recht- noch Sozialstaat mehr!

Deutschland verletzt permanent die Grund- und Menschenrechte!

Du glaubst dies nicht, weil dich der Mainstream richtig einlullen konnte.  Na, das deutsche Volk war nicht das erste Mal blind der Propaganda erlegen!

Generalstaatanwaltschaft bestätigt die Einstellung des Ermittlungsverfahrens!

Hanseatischen Oberlandesgericht, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg

Antrag auf gerichtliche Entscheidung
2 ZS 110/12 Generalstaatsanwaltschaft Hamburg
Schriftstück der Generalstaatsanwaltschaft 
3002 JS 253/10 Staatsanwaltschaft Hamburg

Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens wegen unserer Betrugsvorwürfe gegen den Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes e. V. ist unzulässig. Die Ermittlungen wurden einseitig auf die Videobilder fokussiert.  Die sich ergebenen Widersprüche, die klar erkennen lassen, dass hier Betrug begangen wurde, werden einfach ignoriert! Das Verfahren ist, weil hier auch das entscheidende Hanseatische Oberlandesgericht und andere Juristen involviert sind, politisch motiviert. Es geht hier darum, ist Deutschland überhaupt noch ein Rechtstaat!

Es geht nämlich nicht rein darum, dass Herr Härtl sich erhört hat oder nicht! Geht es auch vordergründig nicht darum, ob die Videobilder jungfräulich wahrhaftig die Livemoderation wiedergeben oder nicht!

Es ging um eine Unterlassung nämlich nicht mehr unsererseits zu behaupten, dass es beim Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes in der Siegerfolge Mauscheleien gab. Der Vorwurf keimte dadurch auf, dass Herr Härtl Vorort zur Preisverleihung eine Siegerfolge gehört haben will, die mit der Urkunde des Genres aber nicht übereinstimmte. Er will gehört haben, dass Wolf Martis den 1. Platz als bester Schlagersänger erzielte und nicht wie die Urkunde auswies, wonach ein Danny Street obsiegte. Dieser Ansatz wird überhaupt nicht ermittelt.

Wir erklärten Herrn Seelenmeyer, dass wir unseren Artikel auf unserer Webseite www.radar-music.de für eine Woche aus unserer Webseite nähmen und ihn die Möglichkeit gewähren würden innerhalb dieser Zeit einen Gegenbeweis (Videosequenz), dass sich Herr Härtl verhört habe, vorzulegen. Wir wussten, dass es Vorort Kameras gab. Soweit wäre es Herrn Seelenmeyer eine Kleinigkeit gewesen, den Beweis zu erbringen. Klärende Videobilder wurden erst einmal aber nicht gewährt.

So kam es zu einem gerichtlichen Verfahren.  Kurz vor dem Termin fand sich plötzlich eine Videosequenz auf der Webseite des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes e. V. zu dieser Moderation. Dieses Video widersprach der gehörten Siegerfolge von Herrn Härtl. Herr Härtl blieb dabei, was er gehört habe, habe er gehört. Soweit hat Herr Härtl sich nicht verhört sondern müsste vorsätzlich eine Behauptung aufgestellt haben, die wider besseres Wissen unwahr war, wenn die Videobilder dies widerlegen sollten. Soweit müsste gegen Herrn Härtl ermittelt werden! Diesen streitigen Videobildern wird  dir nichts mir nichts ohne fachliche Analyse einfach lapidar Glaubwürdigkeit aufgegeben. Wir gaben einen staatlich zugelassenen Gutachter die Bilder, damit dieser eine Analyse vornehme. Der Gutachter äußerte, dass die Videobilder überhaupt keine Beweiskraft hätten, weil sie in der Qualität mit den anderen Bildern auf der Webseite des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes e. V. nicht übereinstimmten bzw. sehr viel schlechter seien und aus den Videobildern selbst auch der Aufnahmeort nicht zu erkennen sei. Er könne also überhaupt keine Analyse vornehmen. Die jetzt vorgelegte DVD kann diesen Unstreitigkeitsanspruch ebenfalls nicht genügen. Die Staatsanwaltschaften haben genau dies überhaupt nicht geprüft. Die heute vollziehbaren Manipulationsmöglichkeiten konnten die Staatsanwaltschaften überdies selbst überhaupt nicht feststellen! Zu der Feststellung, dass durch Ansicht der Videobilder die Manipulation des Tons und/oder der Bilder gewährleistet sei, entbehrt jeder fachlichen Grundlage! Die ermittelnden Staatsanwälte sind nicht berufen und befähigt über derart komplexe und komplizierte Techniken zu befinden! Dies kann nur fachlich versierten Techniker zugesprochen sein. Ohne Prüfung, ob an den Videobildern manipuliert wurde, wurden ihnen grobfährlässig ein Freifahrtschein ausgehändigt.  Seit mehr als 3 Jahren befinden sich diese Videobilder in der Verfügungsgewalt des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes. Es bestand hierdurch gerade Verdunklungsgewahr!

Die Ausführungen des Gutachters zum Video teilten wir unseren von uns mandatierten damaligen Rechtsanwalt Dr. Scheffler mit. Er möge dies dem Vorsitzenden vor dem Landgericht Hamburg mitteilen, war unser Begehren. Dr. Scheffler reichte diese Information trotz wiederholter Erinnerungen nicht weiter. Hätte er nämlich diese Information ans Gericht weitergegeben, hätte er später natürlich dieses Video nicht unstreitig stellen können. Na klar, die Strafanzeige gegen Dr. Scheffler wegen Mandatsverrates wurde, wie in einer Diktatur üblich, mal einfach so vom Tisch gewischt!  So im Konsens dieses Verfahrens!

Am Tage des Termins rief ich Dr. Scheffler an, um mich über den Ausgang des Verfahrens zu erkundigen. Dr. Scheffler äußerte, dass der Vorsitzende die Videobilder für unstreitig hielt und soweit ein Vergleich geschlossen wurde. Dem Vergleich könne aber innerhalb einer Frist widersprochen werden. Hiernach soll der Vorsitzende diese Videosequenz ohne wenn und aber trotz auch laienhaft Zweifel an den Wahrhaftigkeit der Videobilder entstehen mussten, dies zum Verfahrensausgang missbraucht haben!

Ich hatte per Mail hieraufhin Dr. Scheffler massiv kritisiert, weil er die gutachterlichen Fakten nicht ans Gericht weitergeben hatte. Fakt ist, dass wir das Verfahren auf Beweise verloren, die überhaupt keine Beweiskraft hatten und nur durch den Betrug von Dr. Scheffler den Betrug des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes e. V. deckte. Hieraufhin legte er das Mandat nieder. Und all dies erkennen die ermittelnden Staatsanwälte nicht sondern konzentrieren sich auf  streitige Videobilder, denen überhaupt keine Glaubwürdigkeit zugestanden werden kann.

Wir suchten uns daraufhin eine neue Rechtsvertretung. Wir legten im Stand der Kenntnisse durch Dr. Scheffler Rechtsmittel ein und widersprachen den Vergleich beim Hanseatischen Oberlandesgericht. Dr. Scheffler ließ uns in Unkenntnis dessen, was tatsächlich passiert war. Wir sollten nicht erfahren, dass durch ihn das streitige Video unstreitig gestellt wurde. Warum wohl! Nur die chronologische weitere Folge der Ereignisse lässt sich nicht immer so ausrichten, dass die gewünschte Absicht auch fortträgt.  Es stellte sich später zum Sitzungsprotokoll heraus, das unsere jetzige Rechtsvertreterin erhielt,  dass das streitig begutachtete Video von unserem Rechtsanwalt Dr. Scheffler unstreitig gestellt wurde. Das Amtsgericht Köln hat übrigens zu seiner Honorarforderung festgestellt, dass er das Mandat zur Unzeit niedergelegt und verletzt habe. Also, hier wird selbst juristisch eine Mandatsverletzung bescheinigt! Die ermittelnden Staatsanwaltschaften scheinen blind zu sein!

Dr. Scheffler hat vorsätzlich daraufhin gewirkt, dass Mandat zu verletzen. Dr. Scheffler hat Verfahrensbetrug und Mandatsverrat begangen! Wir verloren die Kondition zum Vergleich wie den Prozess.

Es geht hier überhaupt vorrangig nicht darum, ob Herr Härtl sich verhört hat oder nicht. Es geht hier darum, ob das Video gerichtsverwertbar war oder nicht. Es war nachweislich nicht  gerichtsverwertbar, und nur soweit wurde es gerichtsverwertbar, wie „wir“ dieses Video wider unsere eigenen Absichten unsinniger- bzw. widersinniger Weise, wie ohne jeden logischen und vernünftigen Grund dieses Video unstreitig erklären ließen. Dieser Zwang zu einem Anwalt zwingt uns Kosten auf und liefert uns diesen aus, wobei wir uns seine auch kriminellen Handlungen zurechnen lassen müssen. Halt solange bis diese Handlungen in einem Rechtstaat als Straftaten als solche erkannt und geahndet werden. Sodann könnte das Verfahren in den vorherige Stand wieder aufgenommen werden.

Warum musste aber Dr. Scheffler das Video für die Gegenseite unstreitig stellen lassen, wenn es angeblich von vorneherein unstreitig war. Mangelte es der Beschuldigten an Videobildern, die qualitativ höherwertiger und  unstreitig waren, so dass dieses Problem so gelöst würde, um den Prozess hierdurch zu gewinnen, weil anderenfalls wir den Prozess gewonnen hätten und die Mauscheleien in der Siegerfolge bewiesen worden wären. Eigentlich hätte sich der Deutsche Rock & Pop Musikerverbandes e. V. anderer Beweismittel bedienen können müssen, wie den Unterlagen der Jury und den Titel-CDs des Künstlers. Nein, dies ging nicht! So musste mit aller Gewalt und allen Mitteln das streitige Video unstreitig werden und in den Vordergrund geschoben werden, um dieses hier gerichtsanhängige Verfahren zu gewinnen, um den Betrug in der Siegerfolge so kaschieren zu können. Es kommt hier nämlich nicht vordergründig auf die Zeugenaussage von Herrn Härtl an ob er sich verhört hat oder nicht sondern darauf, ob es überhaupt einen solchen Siegertitel des Künstlers Danny Street gab und gibt! Aus allem, was bisher hier anzunehmen ist, ist, dass es diesen Siegertitel überhaupt nicht gibt oder alleine soweit disqualifizierte, wie er den Ansprüchen der Gemeinnützlichkeit nicht entsprach. Es gibt diesen Siegertitel dem Ansinnen gemäß zur Förderung des Nachwuchses öffentlich nicht!

Bis heute wurden keine gerichtsverwertbaren Beweise, dass sich Herr Härtl verhört haben könnte, von den Beschuldigten (Herr Seelenmeyer und Dr. Scheffler) vorgelegt trotz es diese gab und geben musste. Die Videobilder können diesen Beweis selbst dann nicht beibringen, wenn sich Herr Härtl verhört haben sollte und die Videofilme in Ordnung wären. So gab Rechtsanwalt und Künstler Andreas Düker/Danny Street an, dass er sich seines Siegertitels nicht erinnert. So erhält Herr Härtl die wie angeblich moderierte Urkunde, die aber den Künstler ausweist, der seinen Titel nicht erinnert. Dieser Betrug in der Siegerfolge ist hiermit, und darum ging es in allen Verfahren nur,  bewiesen. Dass Herr Härtl hat sich auch nicht verhört, selbst wenn er sich verhört hätte. Er müsste vorsätzlich gehandelt haben und die Geschichte mit der Urkundenaushändigung erfunden haben! Ich wundere mich, wie die Generalstaatanwaltschaft so schnell einen solch komplexen Sachstand bescheiden mochte. Wenn ich richtig liege, soll dies zum Honorarverfahren des Dr. Schefflers Verwendung finden! Aber ich gehe mit allem Verfahren bis zum Bundesverfassungsgericht und den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof!

Dieser Betrug lässt außen vor ob nun das/die Videos streitig oder unstreitig sind, weil selbst dann, wenn die Moderatorin im betrügerisch unwissentlichen Kontext so moderiert haben sollte, wie die Videobilder zeigen, so werden so die Betrugshandlungen ja nicht ausgeräumt. Es ist ebenso unerheblich ob Herr Härtl sich nun tatsächlich verhört hat oder nicht! Wenn er sich verhört haben sollte, weil er von anderen Voraussetzungen ausging, desorientiert wurde und soweit die Sache ins Rollen brachte, wie er sich verhört haben mochte, so ist dies hier ebenso unerheblich, weil es an den betrügerischen Handlungen nichts ändert.

Festzustellen ist, dass es Mauscheleien beim Deutschen Rock & Pop Musikerverband e. V. gab, weil es den Siegertitel des Künstlers Danny Street nicht gibt und weil Herr Möhring gegenüber Herrn Lackner ein Telefonat erwähnte, in welchem Herr Seelenmeyer diese Änderung über die Juryentscheidung hinaus avisierte.

Dass die streitige Videosequenz streitig bleibt und sich Herr Härtl nicht verhört hat, wird durch die Aushändigung der richtigen Urkunde mit falschen Namen belegt und den Zeugen Härtl bezeugt. Dies aber wäre ein weiteres Vergehen, um das es aber zum Verfahren vor dem Landgericht nicht ging. Das Video sollte zwar den Beweis führen, dass Herr Härtl sich verhört habe aber kann letztendlich nicht greifen, weil es streitig unstreitig gestellt werden musste und selbst wenn Herr Härtl sich verhört haben sollte, die Straftat des Betruges nicht ausräumen kann.

Grundsätzlich bleiben aber auch Zweifel an den Videobildern, weil sie natürlich auch im Ton und /oder im Bild manipuliert sein mögen oder eben überhaupt keine Beweiskraft haben. Wenn sie keine Beweiskraft haben, dann befremdet es umso mehr, wie sehr die Staatsanwaltschaft und der Beschuldigte trotz weiterer Beweismittelmöglichkeiten diesen Bildern Beweiskraft einhauchen möchten trotz sie den Betrug selbst dann nicht ausräumen können, selbst wenn sie Beweiskraft hätten.

Die Unterschrift eines Anwalts wird nachgereicht! Weiter behalte ich mir Strafverfahren gegen die ermittelnden Staatsanwälte vor, weil hier nicht nach rechtstaatlichen Methoden ermittelt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Wehrhahn

Ein Justizskandal!

Staatsanwaltschaft Hamburg
Gorch-Fock-Wall 15, 20355 Hamburg 

3002 JS 253/10 gegen den Deutschen Rock & Pop Musikerband e. V.

Vorstand

Prof. Dr. Andreas Beyer
Prof. Dr. Bernd Jöstingmeier
RA Markus Roscher
RA. Wolfgang Paul (stellv. Sprecher)
Ole Seelenmeyer (Sprecher)

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach dem ich nun das Protokoll zur Zeugenvernehmung Ilke Groenewold einsehen konnte, möchte ich hierauf Bezug nehmen.

Wie ich bereits vermutete, äußert sie sich grundsätzlich schwammig und ausweichend. So äußert sie, dass es sich bei dem gezeigten streitigen Video offensichtlich wohl um eine Originalaufzeichnung handeln würde. Ich geh davon aus, dass ihr genau das streitige Video zur Ansicht gezeigt wurde. Weiter äußert sie, dass ihrem Wissen nach es noch nie eine Wiederholung einer Moderation „in diesem Zusammenhang“, so dies in einem anderen Zusammenhang doch schon vorgekommen sein sollte,  im welchem, gegeben habe. Was immer die Regeln waren und in welchem Zusammenhang üblich das Geschehen ablief, interessiert hier überhaupt nicht. Vermutungen sind hier ebenso entbehrlich!

Fakt ist, dass sie nichts weiß und sich nur auf Mutmaßungen, auf ihr lückenhaftes Wissen und Regelabläufe beruft. Dieses ganze periphere Geschwafel entkräfte keinesfalls unsere Anschuldigungen. Wie Sie üblicherweise die Sieger abgelesen habe, ist unerheblich. Interessanten wäre schon, was sie tatsächlich Vorort in Bild und Ton, diese Aufzeichnungen müsste es ja eben, vorgelesen hat. Es müssten Protokolle und Unterlagen geben bei der Jury, die belegen, wer gewonnen hat und wer in betrügerischer Absicht dazwischen gemogelt wurde.

Worum geht es? Dass die Ungereimtheiten durch Beschlagnahme von Unterlagen wie das Urvideomaterial der 3 Kameras und die schriftlichen Dokumente bei der Jury aufgelöst werden.

  1. Warum sollte Herr Härtl lügen. Dass er sich verhört haben könnte, wird von ihm vereint und auch die nachfolgenden Fakten sprechen dagegen! Dass er sich verhört hat, ist soweit auszuschließen!
  2. Wieso erhält Herr Härtl die zutreffende Urkunde des Siegers Deutscher Schlager männlich von einem Mitarbeiter des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes e. V.? Zufall kann es wohl nicht sein! Hier wird belegt, dass allgemein Kenntnis darüber bestand, wer in dieser Kategorie gewonnen hatte.
  3. Warum rückt die Beklagte umfassendes ihm vorliegendes Beweismaterial seiner angeblichen Unschuld (Urvideomaterial) nicht raus? Und vor allem, warum beschlagnahmt die Staatsanwaltschaft dieses Material nicht? Will sie die Straftaten decken?
  4. Der Beklagte legt Monate später zwar ein Video vor, dass aber laut eines Gutachters überhaupt keine Beweiskraft hat und überhaupt nicht von dem Vorortequipment aufgenommen worden sein kann. Es kann überhaupt nicht der Aufnahmeort erkannt werden. Wo kommen plötzlich die Bilder her? Diese Videobilder hätte es Ihren Mutmaßungen gemäß sich nämlich der Beschuldigte überhaupt nicht bedienen müssen, weil dieser über die Originalvideobilder verfügen konnte. Also, warum gibt es diese streitigen Videobilder überhaupt? Wo kommen sie her? Wer hat sie aufgenommen? Wieso sind diese Videobilder im Besitz des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes, wenn die streitigen Bilder aber von den beauftragten Unternehmen nicht aufgenommen worden sein sollen aber durch diesen dort in das Urvideomaterial eingebunden werden mit der Behauptung, es sei aus den Urmaterial, was überhaupt nicht zutreffen kann, dann ergibt sich klar, die Betrugsabsichten sind  erwiesen!
  5. Warum musste Dr. Scheffler zur Beweisnot des Videos das streitige Video für den Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes unstreitig stellen, wenn es angeblich unstreitig ist? Dass das streitige Video unstreitig gestellt wurde, kann nur den Sinn haben diese Straftat vertuschen zu wollen. Man ging wohl davon aus, dass man mit dem Video durchkäme. Als man sah, dass dies nicht mehr gelang, kam Dr. Scheffler ihnen zu Hilfe und ließ kurzerhand das streitige Video unstreitig stellen.
  6. Wieso weiß der Sieger nicht einmal mit welchen seiner „vielen unbekannten“ Titel er gewonnen hat? Die Staatsanwaltschaft geht auch nicht darauf ein, sich den Siegertitel nachträglich in Schrift und Ton präsentieren zu lassen. Weil es nämlich überhaupt keinen Siegeltitel von ihn gibt!
  7. Darüber hinaus wurde vorab telefonisch in einem Gespräch zwischen Herrn Seelenmeyer und Herrn Möhring von Herrn Seelenmeyer geäußert, dass er die Siegerfolge ändern werde, auch wenn Herr Möhring jetzt davon nichts mehr wissen will. Ich glaube Herrn Sigfried Lackner, dem gegenüber Herr Möhring dieses Gespräch erwähnte.

Ist nicht vielmehr zu erkennen, dass die telefonisch anvisierte Änderung der Siegerfolge nicht vollumfänglich intern durchdrang und es deswegen dazu führte, dass die Moderatorin die unveränderte Siegerfolge moderierte und die Mitarbeiter ebenso in der Kenntnis der Siegerfolge die Urkunde richtig falsch an Herrn Härtl aushändigten.

Das spätere Video wie die Zeugenaussagen derer, die mit dem Deutschen Rock & Pop Musikerverband e. V. in einem Verhältnis stehen, sind durchweg unglaubwürdig oder/und so schwammig, dass sie für die Wahrheitsfindung unbrauchbar sind. Ja, wenn rauskäme, dass das ach so unstreitige Video nachgestellt oder/und manipulativ in betrügerischer Absicht entstanden ist, hat Ihr Kollege Dr. Scheffler wie andere ein Problem. Es hat den Eindruck, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg Probleme ausräumt, aber nicht so, wie es sein müsste! Die Ermittlungen folgen nachweislich nicht der Aufklärung!

Es ist auffällig, dass hier zum streitigen Video unstreitiges Bildmaterial existiert aber weder vom Beschuldigten noch von der Staatsanwaltschaft zu seiner Entlastung herangezogen wird. Mit allen Mitteln wird versucht, dass Strafverfahren aufzulösen aber nicht aufzuklären.

Gehen wir hypothetisch davon aus, dass so moderiert wurde, wie das streitige Video dokumentiert. Hiernach hätte die Zeugin Groenewold zwar nicht gelogen aber alle anderen Ereignisse führten sich absurdum. Rein der Logik folgend kann letztendlich nur unser Sachvortrag zutreffen und  folgt klar und deutlich der Variante, dass das Video nicht der Vorortmoderation entspricht.

Selbst wenn jetzt Bilder vorgelegt würden, die ohne jeden Zweifel der Urvideobilder  der 3 Kameras entstammen, belegten, dass so wie auf den streitigen Video moderiert wurde und alles Andere, dass Herr Härtl die richtige falsche Urkunde erhielt, es keinen Grund gibt, dass Herr Rechtsanwalt Andreas Düker als Künstler Danny Street sich seines Siegertitels nicht erinnert, Herr Härtl sich verhört hat und das Telefonat zwischen Herrn Seelenmeyer und Herr Möhring erfunden wurde und Herr Rechtsanwalt Dr. Scheffler Mandatsverrat begangen hat, ausgeklammert würde, bleibt die Frage, warum wurden diese streitigen Videobilder vorgelegt, wenn man doch unstreitige Videobilder hätte verwenden können und wo kommen diese streitigen her.

Die streitigen Videobilder sind nachweislich nicht von den 3 Kameras aufgenommen worden. Warum wurden sie aber vorgelegt, wenn es unstreitige Videobilder im gleichen Tenor gibt? Begründeten wir doch unsere zivilrechtliche Klage gerade auf diese streitigen Bilder. Es mag sein, dass wir in einen aufwendigen kostenintensiven Prozess verwickelt werden sollten und diese Videobilder uns ermutigten sollten im Mangel ihrer Glaubwürdigkeit, in diese Verfahren einzusteigen. Diese Videobilder erfüllten aber auch sodann den Vorsatz eines Betruges. Hier hätte aber Dr. Scheffler der Beschuldigten nicht zur Hilfe eilen müssen, weil die streitigen Videobilder eben letztendlich tatsächlich unstreitig gewesen wären bzw. in diesem Fall schon die Straftat erfüllt war, weil eben die streitigen Videobilder in diesem Falle unsinnigerweise gefälscht wurden!

Wie man die Fakten auch dreht und wendet, der Nachweis betrügerischer Handlungen durch den Deutschen Rock & Pop Musikerverband e. V. und Dr. Scheffler ist nachgewiesen und hiermit kann Anklage erhoben werden. Und zwar gerade deswegen, weil die Beschuldigten ja über umfassendes Entlastungsmaterial verfügen müssten es aber nicht vorlegen kann oder will.

Die Urvideobilder der 3 Kameras würden die Strafhandlungen belegen und zeigen, dass, wie Herr Härtl behauptet bzw. gehört hat, moderiert wurde und nur deswegen wird dieses Urvideomaterial nicht beschlagnahmt, hier nicht herangezogen noch vom Beschuldigten vorgelegt! Aber ungeachtet all dieser Sichtweisen, das streitige Video bleibt so oder so streitig und belegt die Betrugsansichten so oder so! Hiernach ist es grundsätzlich ohne Relevanz,  was auch immer die Zeugen und Beschuldigten äußern mögen, ja, selbst wenn jetzt Urvideobilder präsentiert würden, die gleich des streitigen unstreitigen Videos wären, weil rein dieses streitig und widerrechtlich unstreitig gestelltes Video zum Verfahrensbetrug herangezogen wurde, soweit den Betrug bedingte, ist dieses Urvideomaterial jetzt nur sekundär wobei allerdings das streitige Video primär zu beurteilen ist. Diese betrügerischen streitigen Bilder lösen sich nicht deswegen in Wohlgefallen auf, bloß weil es andere gleichlautende Bilder zu der gleichen Moderation geben mag oder durch Schnitte mit anderen professionellen Bildern verbunden oder aber auch manipuliert wurden.

Wenn die streitige Videosequenz von den 3 Kameras nicht ist, dann müsste es eine weitere Kamera gegeben haben, die zu den gleichzeitigen 3 professionellen Kamerabildern ebenfalls über einen längeren Zeitraum Bilder genau zu diese streitige Moderation liefern müsste oder aber die Bilder wurden nachgestellt, was den Handeln von Dr. Scheffler und der Unkenntnis von Rechtsanwalt Andreas Düker, seinen Siegertitel selbst wie die Medien nicht einmal zu kennen, erklärte! Sinn und Zweck des Vereins ist die Förderung musikalischen Nachwuchses. Von allen weiteren Siegern der anderen Kategorien sind die Siegertitel bekannt und wurden in den Medien eingesetzt, was für wiederum ein Zufall, nur von Danny Street allerdings nicht. Die Medien konnten trotz intensiver Recherche den Siegertitel nicht ausfindig machen!

Hätte es eine 4. Kamera gegeben, dann hätte der Beschuldigte sofort diese streitigen Videobilder zur Moderation von den Bildern der 3 anderen Kameras als Gegen- bzw. Entlastungsbeweis dem Straf- aber auch dem zivilrechtlichen Verfahren zugeben müssen. Warum gibt es keine Bilder der hier streitigen Moderation von den  3 Kameras? Es darf sie nicht geben, weil sie beweisen würden, dass so moderiert wurde, wie Herr Härtl behauptet und bezeugt hat! 

Es fällt auf, dass der einfachste Weg der Wahrheitsfindung, nämlich dieses Urvideomaterial einzusehen, nicht begangen wird! Ich weise hier nochmals daraufhin, dass uns eine Kriminalbeamtin aus München bereits warnte und meinte, wenn sie zu ordentlich und zu genau ermitteln würde, würde ihr das Verfahren entzogen. Sie hinterließ den Eindruck, der sich hier bestätigt hat, dass diese Straftaten von der Staatsanwaltschaft Hamburg vertuscht werden sollen!

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Wehrhahn

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