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Informationen und Erfahrungsaustausch über Politik Wirtschaft und Soziales

Monatliches Archiv für: Mai, 2011

Koblenz verbietet Kundgebung des Islamisten Vogel

Koblenz (epd). Das Koblenzer Ordnungsamt hat den für diesen Sonntag geplanten Auftritt des radikal-islamischen Predigers Pierre Vogel untersagt. Es handele sich dabei um eine jugendgefährdende Veranstaltung, sagte Ordnungsamtsleiter Reiner Klug am Donnerstag dem epd. “Die Veranstalter können schon wegen der räumlichen Gegebenheiten den Kinder- und Jugendschutz nicht im erforderlichen Maße garantieren.” Dies habe den Vorrang vor der gesetzlich garantierten Versammlungsfreiheit gegeben.

“Wir wollen alle uns rechtsstaatlich zu Gebote stehenden Möglichkeiten nutzen, um die Allgemeinheit und besonders die Jugend zu schützen”, sagte Oberbürgermeister Professor Joachim Hofmann-Göttig (SPD). Der notwendige Beschallungsschutz hätte aber nicht an den Grenzen des Veranstaltungsgeländes enden können. Ob das Verbot auch einer gerichtlich Überprüfung durch das Verwaltungsgericht standhalte, ist Klug zufolge derzeit noch offen.

Beim Koblenzer Ordnungsamt war für Sonntag von 18 bis 21 Uhr eine Kundgebung unter freiem Himmel angemeldet worden. Dabei sollten der zum sunnitischen Islam konvertierte 32-jährigen Ex-Boxers Vogel und der britische Prediger Abdur Raheem Green sprechen. Bereits zuvor hatte Vogel eine Veranstaltung in einer geschlossenen Halle in Höhr-Grenzhausen wegen des Widerstands vor Ort abgesagt. Auch in Koblenz waren zwei Gegendemonstrationen geplant.

Der 1978 in Frechen bei Köln geborene Vogel, der sich auch Abu Hamza nennt, gilt als eine der bekanntesten Personen der islamistischen Szene. Er gehört zum salafistischen Verein “Einladung zum Paradies”, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Aufmerksamkeit erregte Vogel kürzlich mit einem geplanten “Totengebet für Osama bin Laden”, das von der Stadt Frankfurt verboten wurde. Vogel spricht in der Regel in Moscheen oder Hallen und wendet sich per Videos im Internet an ein meist deutschsprachiges Publikum.

epd-West mag fri

Videodokumentation: Die Akte Idriz

Videodokumentation: Die Akte Idriz

Bajrambejamin Idriz ist wohl der derzeit bekannteste Imam Deutschlands. Der Hoffnungsträger aller Gutmenschen möchte in München für 30 Millionen Euro ein Zentrum für Islam in Europa bauen, das “ZIEM”. Seine Islamische Gemeinde Penzberg steht jedoch seit Jahren unter Beobachtung des Verfassungsschutzes, da er intensive Kontakte zu islamisch-extremistischen Organisationen wie Milli Görüs, der Islamischen Gemeinschaft Deutschland, Ibrahim el-Zayat und damit auch indirekt zu den Muslimbrüdern pflegte

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Zitat der Woche:

9 Stunden stand Schmidt schwitzend im Betrieb.
4 Stunden fuhr und aß er, müd und dumm.
10 Stunden lag er ohne Blick und stumm.
Und in dem Stündchen , das ihm übrigblieb,
brachte er sich um.

Quelle PI – Wahlumfrage Bremen: Sonstige bei 10 Prozent

Theoretisch sind die vom Steuermichel “großzügig” gez-finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien zur absoluten politischen Neutralität in ihrer Berichterstattung verpflichtet. Die Macher der Tagesthemen haben in ihrem Beitrag zur aktuellen Wahlumfrage für Bremen wieder einmal bewiesen, wie wenig sie bereit sind, sich an diese Regeln zu halten. Die “Sonstigen” liegen bei 10 Prozent, bleiben aber in Gänze unerwähnt und werden schon gar nicht aufgeschlüsselt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

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Ostsee: Türkenbande sticht 19-Jährigen nieder

Strand von Laboe

Brutale Gewalt an der Ostsee. Ein 19-Jähriger ist am Strand von Laboe niedergestochen und schwer verletzt worden.

(Von Michael Böthel)

Die Schleswig-Holsteinische Zeitung schreibt:

Ein 19-Jähriger ist am Strand von Laboe schwer verletzt worden. Ein Jugendlicher stach dem Heikendorfer ein Messer in den Oberkörper. Die Polizei sucht Zeugen.

Vergangenen Sonnabend ist es am Strand von Laboe zu einer Messerstecherei gekommen, wie die Polizei am Donnerstag berichtete. Ein 19-jähriger aus Heikendorf ist durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt worden. Gegen Mitternacht hatte ihn im Bereich des U-Bootes eine fünfköpfige Gruppe von augenscheinlich türkischstämmigen Jugendlichen angegriffen. Einer der Heranwachsenden stach mit einem Messer auf den Oberkörper des 19-Jährigen ein. Anschließend flüchtete die Gruppe. Feuerwehrleute, die sich gerade in der Nähe befanden, versorgten den lebensgefährlich verletzten Heikendorfer, bis ein Rettungswagen eintraf und den Verletzten in ein Kieler Krankenhaus brachte. Derzeit befindet sich der Heikendorfer noch dort, Lebensgefahr besteht nicht mehr.

Die Kriminalpolizei Plön hat die Ermittlungen aufgenommen und erste Zeugen sowie Teilnehmer an einer Feier der Jugendfeuerwehr Laboe am U-Boot vernommen. Deren Aussagen lassen vermuten, dass es neben bereits befragten Personen noch weitere Zeugen gibt. Die Polizei bittet daher diese, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 04522 50050 zu melden oder den Polizeiruf 110 zu wählen.

Auch der Ostsee-Strand bleibt nicht von brutalen „Einzelfällen“ verschont. Aber Dank des (sozialistischen) Europarates wissen wir ja, dass die eigentliche Gefahr von Autoren wie Thilo Sarrazin und den sogenannten „fremdenfeindlichen“ Parteien ausgeht.

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